The Munich Sessions - Barbara Hintermeier und Rolf Wagels

  • Moin

    sozusagen als Nebenprodukt aus den Aufnahmen zur Dokumentation über Christian Hedwitschak haben Barbara Hintermeier und ich ein paar Sets aufgenommen, im Hinterzimmer eines Pubs in München. Spontan, ohne Proben. Hier mal ein Reelset:



    Viel Spaß damit!
    Grüße
    Der Rolf
  • Moin.


    Nicht dass es mir nicht gefällt, oder ich gar Spielverderber sein will: Der Sound, gerade der Bodhran, ist aber leider etwas "schummrig". Hinterzimmer halt.
    Ich muss mir die Höhen leider auch bei voll aufgedrehten parametrischen Kontrollreglern eher dazu fantasieren.
    Und wie leider so oft: Der Rolf ist so ein bescheidener und zurückhaltender Mensch, dass die relative Lautstärke zumindest abschnittsweise auch etwas gering ist.


    Aber trotzdem danke fürs Teilen; schöne Sache.


    Greetz,
    Andreas


    2016er CL "Golden Maple", 2014er Prauß, 2008er/2014er Siepmann, 2005er/2011er MOS, 2005er/2017er RWE-TwinSkin, 1975er J&R Glen
    (verkauft / verschenkt: 2 x Palisander, LL 2.0, BL 2.0, CL slim).
     

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  • Moin
    Ich merke, wir beide hören sehr verschieden.
    Soundqualität: Ja, da ist sicher Luft nach oben, ist ja kein Studio, sondern, wie Falko richtig bemerkt hat, ein Hinterzimmer gewesen. Höhen fehlen mir da jetzt allerdings nicht so direkt.
    Aber:
    Ich sehe das mit der Lautstärke wirklich sehr anders.
    Ich habe wirklich an keiner Stelle in dem Video das Gefühl, dass ich zu leise bin. Ich wäre Dir verbunden, wenn Du mir ein Beispiel im Video nennen könntest, wo Du das so empfindest.
    Danke
    Der Rolf

  • Moin.


    Ich will das jetzt keineswegs kaputt reden. Man beachte daher auch die grundsätzlich positiven Worte.


    Ich hab meine Anlage so laufen, dass ich sehr viele YouTube Videos mit Bodhrans sehr natürlich höre. Sehr gut z.B. die zahlreichen von Whistleanddrums, z.B. zu den verschiedenen Corelines, aber auch viele andere. Also unabhängig von Geschmack und Hörgewohnheiten: Klingt bei guten Aufnahmen über Anlage so, wie ich das auch live bei einer Trommel höre (im Rahmen des möglichen).


    Trotz parametrischer Klangkontrolle, bei der ich also nicht nur feste Frequenzbereiche anheben oder absenken, sondern auch Einsatzfrequenzen und Flankensteilheiten einstellen kann, fehlen der Aufnahme deutlich Höhen bzw. auch schon obere Mitten bei der Bodhran. Das beeinflusst auch die Lautstärkewahrnehmung. Auf meiner fette Bässe wiedergebenden Anlage bist Du schon absolut gesehen laut, aber gehst dennoch aufgrund der fehlenden oberen Bereiche unter. Denn im oberen Mittenbereich nehmen wir hauptsächlich "Lautstärke" wahr (daher nennt man diese Bereiche auch gerne "Präsenz" - Klugscheißmodus aus). Insgesamt lauter drehen bringt nichts, da dann die Geige zu laut wird.


    Sehr gut kann man das auf Wiedergabe mit einem bassschwachen Medium nachvollziehen. Das ist zwar soundtechnisch insgesamt sowieso ungeeignet, aber da merkt man es sehr deutlich. Da z.B. Handy oder Tablet kaum Bässe können, hört man Dich dann praktisch fast gar nicht mehr. Probiers mal aus.


    Ich finde es einfach etwas schade und ungewöhnlich, weil den Bereich ja normalerweise selbst einfachere Mikros in ungewöhnlichen Räumlichkeiten einigermaßen einfangen können. Tiefbass ist eher schwierig, und ganz hohe Frequenzen bei der Bodhran eh unnötig. Und bei der Geige hat es ja auch tendenziell funktioniert.


    Ist vom Set und Video und Atmosphäre alles sehenswert, aber das was klanglich fehlt, ist nicht nur Umgebungs- und Equipment bedingt.
    Es geht ja nicht um HighEnd, - ist ja keine Treyzsche Studio-Aufnahme - sondern darum, dass ein etwas anders positioniertes Mikro oder andere Kleinigkeiten das eventuell schon hinbekommen hätten und es daher einfach etwas schade ist.
    Daher trübt es etwas den Genuss, aber das schon deutlich wahrnehmbar.


    Damit ich hier nicht unberechtigt das Wasser etwas eintrübe, habe ich mir auch ganz bewusst danach noch einmal diverse Aufnahmen angehört; hätte ja sein können, dass meine Ohren oder Anlage gerade schief liegen.


    So, jetzt hab ich mich wieder potenziell zum Buhmann gemacht, weil ich nicht nur jubiliert habe. Aber nichts für ungut. Und Du bist für Kritik ja offen, sonst würdest Du nicht stets um Präzisierung nachfragen.


    Greetz,


    Andreas


    2016er CL "Golden Maple", 2014er Prauß, 2008er/2014er Siepmann, 2005er/2011er MOS, 2005er/2017er RWE-TwinSkin, 1975er J&R Glen
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  • Moin
    Ja, ich hatte um Präzisierung gebeten, weil ich es nicht nachvollziehen konnte und auch immer noch nicht kann.


    Erstmal: das ist mit einer DSLR aufgenommen, ohne fest installiertes Mikro. Ziel war hier nie, dass komplette Set nachher zu haben, sondern Blayne brauchte Schnipsel für die Hedwitschak Doku. Dann haben Barbara und ich uns ziemlich hektisch im Kilians getroffen und das Set plus ein paar weitere in 30 Minuten aufgenommen, bevor es in einer Kamikaze Fahrt durch München zu meinem Zug ging. Das nur am Rande.


    Nach wie vor verstehe ich die Aussage, dass die Bodhran irgendwie unterginge oder zu leise sei, überhaupt nicht. Hätte ich das abmischen können, wären die Levels zwischen Geige und mir so oder so ähnlich abgemischt worden. Ev. sogar hier und da noch weniger bodhran.
    Daher auch meine Frage nach den Stellen, an denen Du die bodhran zu leise findest, die Du mir leider nicht beantwortet hast.
    Grüße
    Der Rolf

  • Moin.


    Will mich jetzt nicht daran festbeißen, ist ja eine nette geteilte Hinterzimmer-Aufnahme und nicht das Master für ne DVD.


    Zur Lautstärke hatte ich konkretisiert und zugleich relativiert, dass sie in der Wahrnehmung mit den für mich viel zu geringen oberen Bereichen korreliert ist. Somit ist es immer besonders zu leise, wenn die mehr im Vordergrund stehen sollten.
    (Deine RWE klingt jetzt wie meine brummelige MOS, und das tut sie normalerweise wirklich nicht. Und klingt auch nicht beabsichtigt.)


    Die relative Lautstärke zu den anderen Instrumenten ist natürlich auch individuelle Geschmackssache.
    Thema hatten wir ja schon in Dreieich.
    Du bist halt gerne etwas leiser. Ich in der Band auch. Und manchmal auch nur bassig-hintergründig. "Wenn man mich erst richtig wahrnimmt, wenn ich fehle, passt es."
    Im Duett würde ich eine gleichere Verteilung angebrachter halten.


    Aber wie gesagt: Ich fokussiere meine "Kritik" auf den im Mittel-Hocht-Tonbereich unterrepräsentierten Bereich, der Deinen Sound etwas dumpf und leiser macht. Und da das auf anderen Aufnahmen deutlich besser ist, bleibe ich dabei - ohne dass das jetzt ein Riesen-Fass ist.


    And we can always agree to disagree.


    Greetz,


    Andreas


    2016er CL "Golden Maple", 2014er Prauß, 2008er/2014er Siepmann, 2005er/2011er MOS, 2005er/2017er RWE-TwinSkin, 1975er J&R Glen
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  • Moin
    Ja, das müssen wir wohl. Ich empfinde den Sound als zu mittig, aber nicht als zu brummelig. Und ich habe Andreas Lassak, der sicher ein erfahrener Mischer ist und diverse Preise für seine Abmischungen bekommen hat, vor der Veröffentlichung gebeten, den Sound zu optimieren, ihm war es auch zu mittig und seine Varianten, die es dann doch nicht ins Video geschafft haben, waren alle deutlich bassiger und damit auch mir dann zu brummelig. Und ich finde, meine RWE klingt schön trocken, so wie ich es gerne mag, das ging dann bei den Andreas-Mixen etwas verloren, daher bin ich beim Original geblieben.


    Ich bin nicht gerne etwas leiser, ich finde hier ist eine gleiche Verteilung zu hören! Das ist genau mein Punkt: Es hat nichts mit persönlichen Präferenzen zu tun, sondern wir nehmen das offenbar unterschiedlich wahr!


    Zitat

    Somit ist es immer besonders zu leise, wenn die mehr im Vordergrund stehen sollten.


    Nochmal, sag doch mal eine Stelle im Video, damit ich verstehen kann, was Du meinst.


    Zitat

    ohne dass das jetzt ein Riesen-Fass ist.


    Das empfinde ich auch nicht als Riesen Fass, ich finde es nur faszinierend, dass man bei gleichem Audio Material so komplett anderer Ansicht sein kann. Mir geht es auch nicht um richtig oder falsch, sondern darum, es etwas besser zu verstehen...
    Grüße
    Der Rolf

  • Die Dominanz der Bodhran und das persönliche Empfinden dazu ist wirklich interessant.
    Ich war im vorigen Jahr bei Goitse zum Konzert, Colm Phelan ist sicher einer der besten Bodhranspieler
    wie ich finde, aber seine Bodhran war so im Vordergrund und ging durch Mark und Bein.
    Ob das so sein soll, bzw.immer so ist, weiß ich nicht. Ist halt Geschmacksache!
    Gruß Falko

  • Moin
    jau, und kommt auf die Situation an, ob Gig oder Session.
    Ich glaube nur, es geht hier nicht nur um Geschmack, sondern ich habe auch den Eindruck, Andrakar und ich hören etwas anderes.
    Wie findest Du jetzt die Lautstärke beim Video oben?
    Grüße
    Der Rolf

  • Ich habe es über die Anlage gehört und empfinde es als angenehm.(Ich bin aber auch kein Tontechniker
    und habe die Kurven aufgezeichnet und ausgewertet)So wie in dem Video habe ich auch deine
    Bodhran in Dreieich bei Cara erlebt.Das wollte ich auch damit zum Ausdruck bringen, das
    Empfinden ist eben subjektiv.Mir wurde auch schon nach Konzerten gesagt, meine Bodhran
    sei zu leise und ich soll doch mal "richtig draufhauen"- neeeeh mach ich nicht! ;-)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Falko ()

  • Moin.


    Klar, alles immer ein Stück weit persönlicher Geschmack.


    Vorhin dachte ich noch: Mensch, war der Falko nicht auch in Dreieich dabei? - und schon kommt die Bestätigung.
    Da war es mir ja auch schon zu leise.


    Aber ich gebe auch zu: Jon Joe war da auch mir zu laut und dominant. Aber das hat da noch mehr den Kontrast zu Rolf herausgestellt.
    Aber das war ein Konzert mehrerer Musiker; da halte ich mich auch lieber etwas zu sehr zurück als die anderen totzutrommeln.
    Und selbst als Metal-Fan hasse ich es wenn der Drummer alle anderen quasi mit MG-Salven niedermäht.


    Zu dem Video zurück: Wer es kann: Mal bei 80 Hz um ca. 3 dB anheben (und am besten darunter noch etwas absenken): Schon ist der Bass trockener und weniger wummerig. Bei 5,5 kHz um ca. 6 dB anheben: Schon sind die oberen Mitten präsenter (und die unteren oder "mittleren" Mitten weniger dominant). Bei weit offener Flankensteilheit kommen auch die Höhen besser raus, aber wer die Flankensteilheit nur beidseitig verändern kann (und wer hat dafür schon asymmetrische Kontrollknöpfe?!) muss damit eine unschöne Verfärbung der Geige unmittelbar darunter mit in Kauf nehmen.
    (Daher mischt man die ja, wenn man kann, getrennt ab - oder muss das gemeinsame Mikro entsprechend positionieren.)


    Die Einstellungen habe ich bei 3:50 bis 3:54 Minuten vorgenommen. Da "haut Rolf etwas mehr rein", vor allem auch mit ein paar "Snare-Plopps" hintereinander, bzw. einem kleinen Roll so dass man die Regler-Wirkung gut wahrnehmen kann. Unmittelbar danach sinkt der Pegel wieder deutlich ab.
    Und vor 3.50 auch, so dass mir spätestens jetzt der Verdacht kam...


    ...und dann las ich nochmal die späteren Beiträge nach: DSLR?...!


    Also in der Regel kein angepasster Bass-Cut, und "dynamische Lautstärkeregelung" (=eigenständiges Rauf- und Runterregeln bei Pegelspitzen).
    Mit dem eingebauten internen Mikro? Dann folgt die Richtcharakteristik auch noch dem Bildfokus und "regelt" die Bodhran quasi runter, wenn das Bild auf die Geige zeigt. Aber selbst ein externes dürfte aufgrund der wackeligen Anbindung an die nicht symmetrische Miniklinke der DSLR nur begrenzt bessere Ergebnisse liefern.


    Keine weiteren Fragen. (Die nach dem "und das hört Ihr wirklich nicht?" erspart des Sängers Höflichkeit)
    Die Diskussion: Wie kriegt man mit welchem Extra-Equipment zum oft sehr guten Bild der DSLR auch noch einigermaßen guten Sound hin wäre eine andere (Markus Dobler hat sich dazu mal intensiver aber praxisgerecht ausgelassen).


    Ich hatte irgendwie bei "als Nebenprodukt aus den Aufnahmen zur Dokumentation über Christian Hedwitschak" wohl trotz Hinterzimmer eine andere Vorstellung im Kopf. Und ich möchte gar nicht wissen, was Andreas Lassak bei postproduktiver Bearbeitung einer DSLR-Aufnahme denkt.
    (Und nein, ich selbst mische keine Aufnahmen mehr; mir fehlt seit der Digitalisierung das "unmittelbare Rückkoppelungsgefühl" der Schieber und Drehregler. Und wer ins helle Licht gesehen hat - Jürgen Treyz hintergründig perlende Gitarrenlauf-Hochtöne - kommt sich so geblendet vor).


    Ich reduziere meinen Ursprungsbeitrag jetzt in die Kategorie: Tolles Urlaubsvideo, schade, dass das Meeresrauschen etwas in den Windgeräuschen untergeht.
    Mit einem gaaaaanz dicken Zwinkerer!!!


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  • Moin
    ich komme da jetzt nicht dazu, da ich gerade alles für die Schweiz vorbereiten muss.
    Aber eine Stelle, wo es Dir zu leise ist, hast Du jetzt immer noch nicht genannt...
    Grüße
    Der Rolf


    PS
    Ich muss zugeben, dass ich mich nicht mehr genau an das Setup erinnern kann, habe aber nochmal nachgefragt, hier die Antwort:
    Pretty minimal. Just a rode stereo mic on the camera

  • Doch, sogar zwei: Vor 3:50 und nach 3:55. ;-)
    Aber mit aufgesetztem Mikro auf ner DSLR hat sich mir auch alles erklärt.


    Hab Spaß in der Schweiz!


    2016er CL "Golden Maple", 2014er Prauß, 2008er/2014er Siepmann, 2005er/2011er MOS, 2005er/2017er RWE-TwinSkin, 1975er J&R Glen
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  • Nee, aber hör Dir z. B. mal die letzten Sekunden vor und nach 4:30 an.


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  • Nee. Das ist der springende Punkt.
    Du spielst dynamisch.
    Der Pegel der DSLR kann aber manuell nicht geregelt werden. Regelt also auch dynamisch. Automatisch. Aber verzögert.


    Du gehst dynamisch in den Sekunden vor 4:30 mit einem lauteren Roll rauf. Die Technik sagt: Pegel steigt stark, also gegenregeln.
    Zwischenzeitlich wirst Du bei 4:31 von selbst leiser. Die Technik regelt Dich aber verzögert bei 4:33 noch weiter runter.
    Und wieder verzögert passt sie sich an Deine zunächst dann gleichbleibende Lautstärke danach mit Pegelanhebung an, und somit zu einem Zeitpunkt, wo Du doch gar nichts verändert.
    Kein menschlicher Mixer würde verzögert auf Deine Dynamik noch eine draufsetzen und dann zurück-korrigieren.


    Bei modernen Fernsehern gibt es eine ähnliche Technik, die bei Programmwechseln und Werbung Pegelschwankungen ausgleicht.
    Bei meinem steht sogar in der Bedienungsanleitung: Bei Musikprogrammen besser deaktivieren um Klangverfälschungen zu vermeiden.


    Hinzu kommt der Effekt der schwenkenden Kamera, bei der das Mikro mitschwenkt, obwohl ich da keine so klaren Muster erkenne.


    Aber am Ende gilt ja: Wenn das sonst niemand wahrnimmt, und alle zufrieden sind... Und nochmals: Alles ja nicht "schlimm", und auch keine HighEnd-BluRay-Master-Produktion zum Verkauf an Klangweltenconnoisseure.
    Ich "erschieß mich erst", wenn Du das Jürgen vorspielst, und der das auch nicht hört, Du ihm meinen Eindruck schilderst, und er das dann immer noch nicht nachvollziehen kann. Oder, weniger suizidär: Ich wechsel dann zum Kofferradio.
    Aber das tut nicht not. Also lass es.
    ;-)


    2016er CL "Golden Maple", 2014er Prauß, 2008er/2014er Siepmann, 2005er/2011er MOS, 2005er/2017er RWE-TwinSkin, 1975er J&R Glen
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  • F...ck, kann man aus so einem netten Mitschnitt eine Wissenschaft machen 8o . Grundsätzlich sehe ich es aber genauso wie Falko und Orkney: es ist ein sehr schönes Set und der Genuss hängt sicherlich auch zu einem großen Teil von den persönlichen Vorlieben ab. Ich persönlich habe die Bodhran auch ganz gerne etwas mehr im Vordergrund und fand die Bodhran von Colm beim Konzert in Rothenburg z. B. optimal für meinen Geschmack eingestellt. Das kann aber trotzdem sein, dass Goitse in Rothenburg wieder ganz anders geklungen haben, als bei Falko. Hängt ja auch immer irgendwo von den Räumlichkeiten ab und ich persönlich würde dich Rolf z. B bei Cara auch gerne ein bisschen mehr raushören ;) Aber wie gesagt, das ist alles der persönliche Geschmack und ich liebe beide Bands bei ihren Konzerten. :thumbsup::thumbsup: 
    Bleibt zu hoffen, dass nicht jeder Mitschnitt in Zukunft so auseinander genommen wird - es könnte andere durchaus etwas abschrecken eine Kostprobe hier einzustellen ;) 
    Nix für ungut =) 
    Grüßle
    Jürgen

  • Moin Jürgen.


    Deinen letzten Bedenken teile ich bei so etwas auch.
    Und hätte der Rolf nicht immer wieder nachgefragt,...


    Es wird sicher keine Kostprobe zerpflückt, wenn es der Einsteller nicht möchte.
    Bei Rolf und mir sehe ich das positiv: Er möchte so etwas dann auch konkretisiert und präzisiert wissen, um ggf. zu überprüfen, ob er eventuell etwas zukünftig ändert oder vermeidet.
    Und ich betreibe dann - aber auch nur auf ausdrücklichen Wunsch - reichlich Aufwand, um das "auseinander zu nehmen".


    Ansonsten hätte ja auch der erste Kommentar im Sinne von "geiles Video, leider den Umständen geschuldet etwas gedämpfter Bodhran-Sound" es getan.


    Ich habe von mir viel, viiiiiieeeel, VIIIIEL schlechtere Aufnahmen - und natürlich sind immer ganz viele Aspekte im Auge, oder hier Ohr des Betrachters.


    Und bitte nicht vergessen: Auch meine Gesamtreaktion auf das Video war, ist und bleibt POSITIV! Geiles Set, geil gespielt!


    Greetz,


    Andreas


    2016er CL "Golden Maple", 2014er Prauß, 2008er/2014er Siepmann, 2005er/2011er MOS, 2005er/2017er RWE-TwinSkin, 1975er J&R Glen
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