Beiträge von Andrakar

    Tja,


    wenn der Stevie nicht kommt, und der Markus nicht zum Camp kommt...


    Nein, ernsthaft: Der Termin kollidiert dieses jahr mit einem anderen, bei dem ich die letzten Jahre auch war, und den ich auf gar keinen Fall absagen kann.


    Wir machen bei uns mit Oldtimern Spendenfahrten für ein Zeltlager für Kinder und Jugendliche aus bedürftigen Familien.

    Die Mitfahrer spenden für eine Rundfahrt, und wir Oldtimer-Fahrer "spenden" den Sprit, den wir da den ganzen Tag verbrennen.

    Und da bin ich mit meinem 1965er Ford Mustang stets dabei.


    Sorry, das geht vor.


    Have Fun; und einige sehe ich ja wieder in Handloh und Vollmerz.


    Greetz


    Andreas

    Danke Ulf.


    Ich möchte aber auch nicht missverstanden werden:


    Ohne das Aneignen der Basics, der Techniken, der Grundmuster , eines gewissen Timings usw. wird das alles nur ein wildes Freestyle-Gehämmere. Das und üben, üben, üben, lässt sich nicht umgehen.


    Aber AUSprobieren, seine Trommel und seine eigenen Möglichkeiten kennenlernen, Variationen und Alternativen suchen und finden, es auch einfach mal grooven zu lassen, sich zu lösen von allem, was andere vorgeben, gehört für mich mindestens genau so dazu wie das Streben nach dem Kopieren anderer Leut Techniken.


    Wobei ich jetzt keineswegs den Austausch von solchen Erfahrungen und dem Fragen danach, wie andere Spieler etwas tun oder überwiegend tun, abwürgen oder als kleinkariert negativ werten möchte.

    Schließlich ist dieses Forum auch genau dafür da.


    Greetz


    Andreas

    Moin Rolf.


    Also keine Frage: Gut ist, wenn man es kann. Beides gleich klingen zu lassen.

    Mein Beitrag enthielt aber das Wort "genau". Und wie Du weisst, bin ich kein Fan von zu viel Normativem und dem Nachjagen von Idealen.

    Wenn man es also nicht "genau" hinbekommt, auch nicht nach langem Üben, kann man sich halt Alternativen zuwenden.

    Bei "normalen" Tönen hilft ja oft schon, den Down- und den Upbeat auf die selbe Stelle im selben Anschlagwinkel zu platzieren.

    Und um das Hinzubekommen hilft nach meiner bescheidenen Meinung meine "Königsdisziplin": Auf nem Cola-Deckel "spielen" (und treffen). Oder wenigstens nem MoPhed.


    Ganz konkret ging es - wenn auch nicht in meiner von Dir aufgenommenen Vorbemerkung - um Rimshots.

    Da hab ich schon ein kleines Problem mit "unterschiedlichen Klängen", auch wenn es auch da etwas unterschiedlich klicken kann.


    Es ist wie so oft bei uns beiden:

    Du bist halt der Super-Präzise UND Super-Musikalische.

    Ohne Zweifel braucht man von beidem etwas, oder besser reichlich.

    Aber nicht jeder schafft Beides gleich gut.

    Und ich habe ein Herz für die, die dem letzteren Raum lassen, auch wenn es mit dem ersteren nicht so ganz hinhaut, weil das erstere ohnehin schon so typisch deutsch ist. (Zur Marschmusik im präzisen Gleichschritt statt auch mal locker Grooven ;-) )

    Und manchmal geht bei dem harten Streben nach dem Einen das andere verloren...


    Und an dieser Stelle, weil ja Viele denken mögen, wir würden uns nur ständig kappeln:


    Ich könnte auch gern beides auch nur annähernd so gut.

    Ich hab Dir wieder so gern bei Cara zugeschaut (und auch zugehört).

    Danke dass ich Dank Gästeliste sogar kostenlos dabei sein durfte.

    Die neue CD hat mir auch gut gefallen.

    Wenn ich es irgendwie einrichten kann, komme ich auch wieder ins Kuckucksnest.


    Herzlichst


    Andreas

    Moin.


    Ich habe Bodhrans mit unterschiedlichen Fellen und unterschiedlichen Durchmessern.

    Manche Trommeln sind von Haus aus bassiger, manche grundsätzlich obertonreicher, intensiv oder gar nicht oder mittel getapet. Meistens tief gestimmt, aber auch mal knackiger.

    Ich spiele überwiegend im Sitzen aber auch im Stehen, letzteres aber bevorzugt mit einem Fuß auf dem Monitor.

    Ich spiele in trockeneren und feuchteren, wärmeren und kälteren Umgebungen.

    Der Mixer stellt meine Bässe manchmal trockener und manchmal wummeriger ein.

    Bei manchen Pattern muss ich sehr schnell von sehr tief auf sehr hoch wechseln, bei anderen sehr nah beieinander liegende Nuancen oder gar Tonfolgen spielen.


    Ich lege dann die Hand dort hin, wo es am ergonomischsten ist und schlage dort zu, wo es am schönsten klingt.


    Spielen, experimentieren, herausfinden, was in welcher Situation am besten funktioniert, halte ich für besser, als normativ vorzugeben, wie es sein sollte.


    Und da mich Meister Rolf ja unlängst "belehrte", dass man sich am wenigsten Gedanken machen muss, ob man etwas Downbeat oder Upbeat spielt, wenn man dazu in der Lage ist, dass beides gleich klingt, ist es am besten, man bringt sich auch hier in die Lage mehrere Varianten spielen zu können statt sich der Frage zu widmen, wie es sein "muss".


    Weiter oben war von einer "irischen Schule" die Rede.

    Die typisch deutsche Schule ist in vielen Bereichen die Frage nach dem Normativen als Ersatz für den Mangel an Kreativem.

    Nichts gegen Strukturen und Vorbilder, aber...


    Greetz


    Andreas

    Moin Süße.


    Erst mal schön von Dir zu hören. Hier ist noch kein Frühling. Sonst hätte ich schon Heuschnupfen.

    Auf Zypern hatte ich allerdings keinen - muss an der dortigen Flora liegen...


    Dann ganz generell:

    Ich werde nie verstehen, warum man irgendwelcher anderer Leute Schlagmuster unbedingt 1:1 kopieren muss, wenn sie einem nicht liegen.

    Ich werde ebenfalls nie verstehen, warum ein Downbeat genau so klingen muss wie ein Upbeat.

    Aber das will ja keiner wissen.

    Und mag ja zu Übungszwecken auch sinnvoll sein.


    Wenn es denn also sein muss:


    Zwischen der 4 und der 1 ist ja genügend Zeit, um nach oben zu wandern, und dann die 1 genau so zu setzen wie der Rolf.

    Und ich kenne viele Leute, die gerade beim Jig, ob mit oder ohne Rimshots, gerne über das Fell wandern, quasi mitschunkeln.


    Ich bin aber wie oder noch mehr als Thomas Mega.Instroke.Fan.

    Wenn ich also unbedingt in einem Jig gleichklingende Rimshots auf der 1 und der 4 haben will, fange ich mit einem Upbeat-Rimshot am unteren Trommelrand an, setze dann einen Instroke, gefolgt von einem Downbeat, so dass auch die 4 wieder ein Upstroke Rismshot ist, erneut gefolgt von Instroke und Downbeat.

    Das fällt mir aber auch daher relativ leicht, weil ich es liebe, Jigs mit Upbeats zu starten.

    Und ggf. mit nur einem Instroke im nächsten Takt die 1 wieder im Downbeat zu haben.


    Knackig hochgezogene Upbeats und Instrokes eignen sich generell so schön für Betonungen.

    Und da laut Rolf und Aimee ja mein Timing manchmal ... äh, ja, also. .. Ein paar Instrokes sind generell gut geeignet wieder reinzukommen, wenn man mal kurz... äh... abschweift.


    Tourt noch schön und kommt gesund wieder!


    Gaaaanz liebe Grüße


    Andreas

    Moin and welcome.


    Ich hab zwar auch die DVDs von Eamon und Guido durch - sind beide gut - aber die YouTube Lehrvideos von Michelle haben mir autodidaktisch am meisten gebracht.

    (Und ich stamme noch aus der Zeit, in der Steafan eine reine Hör-CD als Begleitung zum Lehrbuch hatte).


    Nen permanenten richtigen Lehrer hatte ich nie.

    Aber so ein VHS-Kurs bei Guido, die Bodhran Weekends mit Guido und Rolf und manchmal Gast-Tutoren bringen einen auch weiter.


    Und demnächst lasse ich mich von Stevie endgültig verderben.


    Und dann trau dich ruhig mal in ne Session oder in eine Band (ist doch gut, wenn die noch keine Bodhran haben, dann kannst du die Rolle zunehmend ausfüllen, wenn du soweit bist).


    Hab Spaß!


    Greetz


    Andreas

    Na ja, die anderen könnten ja heulen vor...Freude?... frustriertem Neid?


    Äh...Kassel...da war doch was...stimmt:

    Als Gyde mich vor kurzem besuchte, wollte sie mir den Link zum Doodle schicken, damit ich das mal überlege.


    Camp abgesagt? Kuckucksnest auch ohne Dich?

    Oh Götter - ein Jahr ohne... ... Karottensalat!?!

    Wer weiß, wer da sonst noch so heulend aus dem Raum läuft, wenn Du....


    *frins*


    Aber keine Panik, mich sieht die "Gang" dieses Jahr weder in Lützelsömmern noch Proitze, sondern erst im "Camp" für die ganz Harten Ende Mai im Seminarhof Handloh.


    ;)

    Noch n Andreas.

    Moin und Willkommen auch von mir.


    Handpan ist cool.

    Hat einer in meiner lokalen Session auch.


    Wie bei der Bodhran:

    Schwieriger und vielfältiger als man auf Anhieb denkt.


    Und auch bei der "Hardware" gibt es wohl reichlich Unterschiede.


    Da Du da ja laut anderem Thread noch suchst:

    Versuch es weniger "verkopft", sondern probier einfach mal einiges ganz praktisch aus.


    Ich selbst hab ne Standard-Ziege, ne "DrakonSkin", ne TwinSkin Standard/Lambeg, n Känguru und nen Hirsch.

    Rebellion und Skyntone finde ich sehr interessant, haben mich dann aber letztendlich nicht wirklich überzeugt.

    Aber vielleicht ja Dich.


    Viel Spaß bei der Auswahl und hier im Forum,


    Greetz


    Andreas

    Moin.


    DerSpanier hat einige neue Griff-Designs und ein neues(?) Tipper Konzept:

    Den Sound Mix Tipper.

    Auf http://www.bodhran-tippers.com nett anzuschauen.

    Wie die klingen - vielleicht finden wir es ja mal raus.

    Die Preise sind nach wie vor konkurrenzlos günstig, aber die Verarbeitung - bei den Modellen, die ich besitze oder in den Fingern hatte - halt auch eher "billig".


    Ich persönlich habe mir dann doch wieder meinen "DrakMo" von Stevie machen lassen...

    Qualität hat halt ihren Preis, aber auch Low Budget seine Berechtigung.


    Check it out!


    Greetz,

    Andreas

    Höpppyyyy! Yippieh!


    Mit der Wiedersehensfreude wirst Du aber warten müssen bis zum....Camp?

    Proitze pack ich nächstes Mal leider nicht.


    Aber bis dahin bekommt der HöppMo - derzeit mein bevorzugter Stick - Konkurrenz:

    Direkt nach Weihnachten hole ich beim Drechslermeister meinen DrakMo ab.

    :P

    Dass ich das noch erleben darf!


    Waren ja mehr als ein paarTage, aber jeder, der sich damit auskennt, weiß ja, wie lange man an zig Dtails herumpfriemeln muss bis es wieder halbwegs funzt.


    Hurra!

    Moin.


    War erneut schön. Und voller denkwürdiger Erkenntnisse.



    Manch einer plauderte über seine zukünftigen Vater-Qualitäten bei seinen zukünftigen zwei Wunschtöchtern...



    Die vorhandene (nicht seine!)Tochter mochte nicht fotografiert werden, was natürlich respektiert wird...



    Sohn einer schwer vermissten (diesmal nicht) Teilnehmerin gab es auch. Hier an der Bodhran, zukünftig wohl auch an der Fiddle(?)...



    Guter Geist, gute Fee, Organisatorin von Begrüßung über nächtlichen Nachschub von Klopapier bis zur Abrechnung... DANKE Gyde!!!...



    Hier zwei besonders glücklich dreinblickende...



    Hier dafür Joe Cool plus...



    Und weil's so schön war nochmal ein Gruppenbild...



    And May The Force be With You!


    Moin.


    Von dem einen Bild mit dem Zeh her könnte es ja auch eine von Kiptho sein, aber dies ist sicherlich die, die Sessionbod hier im letzten Post angeboten hat.
    Im Forum ist halt die Nachfrage nicht so hoch, aber ich finde es immer toll, wenn es vor ebay zumindest versucht wird.


    Greetz,
    Andreas

    Hm...


    Es gibt ja kein "richtig" oder "falsch", und ich bin auch ein Fan von "Experimenten" und "Wegen abseits der ausgetretenen Pfade".
    Und gerade Ronan macht ja echt abgefahrene Sachen.


    Und einer meiner Lieblinstipper ist ja einer meiner Drumsticks. Der ist aber immer wieder gekürzt worden und hat letztes Mal in Proitze dann von Stevie auch noch die MoGrip-Kugel bekommen, so dass er immer mehr in meine "übliche" Auswahl passt.
    Jetzt ist er mit 27 cm kaum mehr länger als die gängigen 23, 24.


    Und ich finde auch, dass nicht nur double-ended Kerry style pencil grip, sondern auch single ended finger tip or baby grip völlig anders sind als das, was man mit nem Drumkit macht.


    Ja, flat strokes, brush hits und so etwas macht man mit Schlagzeugerfahrung vielleicht leichter, aber ansonsten erinnert mich meine Stickhand eher an die Gitarrenschlaghand und das ganze Sticking ist bei der Bodhran völlig anders als beim Schlagzeug.


    Ich bevorzuge zwar eine normale Drum-Notation gegenüber diesen komischen dicken und dünnen Up- und Down-Pfeilen, insbesondere weil die mir die Freiheit einschränken selbst zu entscheiden ob ich etwas down-up-down/up-down-up oder flat-down-up/flat down up spiele, und mag auch das sogenannte Bodhrumming,...


    ...ABER ich hätte Sorge, dass mir die Besonderheiten der Bodhran entgehen, wenn ich aus Bequemlichkeit oder leichterer Umgewöhnung mir so etwas spezielles wie extra-lange (Drum-)sticks angewöhnen würde.


    Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Ich versuche ja mit diversen Bodhrans und diversen Sticks und diversen Stickhaltungen mir viele Möglichkeiten offen zu halten, aber würde mir keine "exotische" so aneignen wollen, dass ich dann die "normalen" nicht auch halbwegs beherrsche.


    Aber ich habe ja auch meine "miesen Angewohnheiten". So stütze ich gerne auch den rechten Ellenbogen auf, so dass überlange Sticks sowieso nicht funktionieren würden (siehe Stevie's Top-End-Anmerkung).


    Und am Ende zählt ja nur eines: Hab Spaß!!!!


    Greetz,


    Andreas

    Genau.
    Ich bin keiner, der mit einer Dame ein Einzelzimmer zeitgleich teilt, und versucht durch enger zusammenrücken Kosten zu sparen.
    Wenn dann Doppelzimmer, dann muss ich auch niemanden von der Bettkante stoßen.
    ;-)

    Hm...


    irgendwie finde ich die Formulierung "Andrakar teilt sich sein Einzelzimmer mit Lucy"... irreführend. Ich kenne Lucy, glaube ich, nicht einmal.


    Und was soll man von ihr denken, wenn sie die nächste Nacht schon im Dreierzimmer verbringt?


    Vielleicht sollte ich dezent darauf hinweisen, dass ich jene erste Nacht nicht in jenem Einzelzimmer verbringe, sondern erst Samstag Abend in Kassel dazu stoße.


    Freu mich aber Euch wieder zu sehen, bzw. auch die neuen Leute kennen zu lernen. Bis BALD!

    Moin.


    Mal wieder was auf ebay:


    ne CoreLine Universal samt McBride-Tasche und drei Tippern, darunter der nicht ganz billigeBulb-Clicker, für 190 Euro Sofortkauf (und offen für Preisvorschläge):


    Schnäppchen?


    Und das ganze nochmal, mit anderen Tippern plus Lern-DVD von Guido für 200 Euro:


    dieselbe oder die gleiche?


    Greetz,


    Andreas

    Moin.


    Ich werd ja nur Sonntag in Kassel frühstücken, und dann gerne "made by Mrs. P.".


    Gyde: Beitrag gelöscht? Fiel Dir so gar nichts als Ersatzbeitrag ein?
    ;-)


    Greetz,
    Andreas

    Moin Moin!


    Das ist der Plan.
    Wobei auf mehrfachen Wunsch auch Prauß und/oder Siepmann dabei sind.
    Aber nur zusätzlich zur Ur-RWE gone TwinSkin now finally including Lambeg.


    Greetz,
    Andreas

    Moin.


    An anderer Stelle gab es ja schon Bilder vom ersten nachträglichen TwinSkinning.


    Hier die Entstehungsgeschichte:


    AK an CH:


    Zu Deinem Leidwesen gehen mir die verrückten Ideen nicht aus. Daher folgende Frage:
    MUSS man für eine TwinSkin das 2. Fell unbedingt vor dem Aufziehen mit dem 1. Fell vereinen oder ließe es sich auch nachträglich anbringen ohne das 1. abzunehmen.
    Also quasi nur innen oder außen innerhalb des Rahmens auf das 1. auf der Trommel nachträglich "aufkleben" ?"


    Naja, TwinSkin ist ja nun mal der Grundunterschied zu Double Skin oder sonstigen Mulit-Fell-Varianten, dass es eben komplett „verschweißt“ ist, und eben wie ein einziges Fell agiert.


    Ich hatte ja kurz die Charity in die Ur-RWE gedrückt, und fand schon den Klang irgendwie spannend, überlege also wieder mal die Ur-RWE zu pimpen. Aber ohne das alte Fell abzunehmen. Deine fachliche Meinung?


    Du möchtest also, dass ich in eine bestehende Trommel ein zweites Fell innen oder außen draufklebe, hab ich das richtig verstanden?
    Dann aber wahrscheinlich eben mit Abstand zum Rahmen, sprich quasi genau das Gegenteil vom Tapen oder Fellring draufkleben. Also außen rum nur single skin, innen dann TwinSkin.
    Ich muss sagen, das klingt höchst spannend. Dann haben wir praktisch außen einen Ring, der mehr schwingen kann, aber innen einen Bereich, der mehr Attack hat.
    Vor allem könnte ich mir vorstellen, dass JA… das hieße ja, dass man einen größeren Bereich anschlägt, der dann gleichmäßiger schwingt, weil er ja so richtig erst außen zum Schwingen anfängt.
    Das ist sicherlich nicht leicht zu modulieren, aber klangmäßig kann ich mir das HÖCHST interessant vorstellen !!!
    Auf jeden Fall einen Versuch wert !!!!!!!!


    Und genau so kam es auch. Das Lambeg wurde oben auf das Standardfell aufgebracht, der Übergang mit Tape verdeckt.


    Und alle Vorhersagen traten ein.


    Die Reaktionen auf Stick und Fellhand sind sehr variantenreich, der Klang teilweise sehr besonders.


    Da der Stimmrahmen nur auf das untere (12 Jahre alte Standard-) Fell drückt und vom Rahmen aus gesehen erst 2 Zentimeter weiter innen das oberere (auch schon auf einer Lambeg-Trommel eingesetzte alte Lambeg-) Fell hinzukommt, schwingen die Bässe offen gespielt sehr tief und etwas länger nachklingend, fast wie vorher beim einen Fell, quasi nur beschwert durch das Gewicht des oberen. Fast vergleichbar einem überdimensionierten Tabla-Effekts.


    Sobald man etwas drückt oder auch nur streicht, kommt der Attack des Lambegs und die bassige Schwingung verkürzt sich, macht den Bass trockener.
    Wie von Christian vorhergesagt: Modulation sehr fordernd, große tonale Änderungen bei kleinen Bewegungen. Wie hier schon bei den "normalen" TwinSkins beschrieben, verzeiht die kaum Fehler und ist wohl eher nichts für Anfänger, aber birgt unglaubliche Potenziale.


    Und oft entstehen Töne, die man so gar nicht beabsichtigt hat.
    Bisheriges Highlight:
    Bei etwas höherer Stimmung leichtes Drücken oberhalb des CenterDots entstand eine Oktave beider Felle (obwohl die ja zu einem verbunden sind).
    Also gleichzeitig der tiefe und der hohe Ton, als würde man mit einer Bassgitarre Grund- und Flageoletttöne spielen. Magisch!


    Insgesamt ist die Grundspannung noch etwas hoch, das Gesamtfell durch das Lambeg etwas hart, der Stimmbereich etwas eng, aber das gibt sich vielleicht noch etwas.
    Mit normalen oder harten Tippern ist das eher nichts, aber mit allen Sorten von HotRods jetzt schon WOW!
    Christians spezielle "Pimple-Structure" an der Oberfläche mag da ja ohnehin die jazzigen HotRods besonders gerne.


    Keine Trommel für Anfänger, vermutlich auch keine "Eine für Alle", aber eine Bereicherung meiner kleinen Auswahl, eine tolle Aufwertung meiner Ur-RWE, ein gelungenes Experiment, eine potenzielle Nachrüstoption auch für Andere, daher sage auch ich eher kritischer Geist mal ganz öffentlich im Forum:


    DANKE CHristian!