Beiträge von Andrakar

    Moin.


    Sämtliche deine Kommentare sind mir leider völlig unverständlich.


    1. Ja die Polka ist ein Tanz. Und? Sind die meisten irischen Tunes, auch die Reels und Jigs und Hornpipes. Das Getrommele sollte auch da zum Tanz passen. Ohne und mit Verzierungen.


    2. Aufgabe einer Verzierung als Mittel zum Zweck und mit welchem Mehrwert(?) - ernsthaft? Vielleicht mal über den Begriff Verzierung nachdenken bevor er zu viel Zweck bekommt. Oder gleich wieder eine Begriffsdefinition (wie wäre es mit: "Für ernsthafte Musiker nur klare Strukturen verwässerndes irritierendes und überflüssiges Beiwerk, an dem volkstümlichere Musikanten ihren zweifelhaften Spaß haben"?).


    3. Kunst des Auslassens. Hat viel mit Groove zu tun.


    Einfach z.B. mal die 2 beim Jig auslassen und D-DUDU spielen, ist meist der allererste Schritt für Anfänger...


    Und man kann dann auch mal statt der normalen Schläge eine Verzierung a la Triplet setzen. Z.B. beim Hornpipe a la Michelle Stewert:

    1. Takt: D-I.UD-I.U

    2. Takt: D-I.UD-DTU

    (Das sind jetzt zwei 2/4-Takte, kann man aber auch als einen 4/4 zählen:

    1- und ne 2 - und ne 3 - und ne 4 - Tripelet)

    (Der verzögerte punktierte Flat bzw. Instroke - und da auch noch gefolgt von einem Up, also nicht nur als erster Schlag eines "DoubleDowns" - sorgt da richtig für Groove, ebenso wie die zum Schluss gesetzte Tripelet vor dem nächsten Takt als Ersatz für die Schläge vorher.)

    Ich hoffe die "Notation" ist nachvollziehbar (Frage am Rande: Was machst Du eigentlich mit Spielern, die im BabyGrip fast alles mit Instrokes spielen - da ist das ganze Geschreibsel mit Pfeilen und Ds und Us völlig am Ende und es helfen nur noch "echte" Noten).


    Oder darf man, nur weil die jetzt mal Teil der Diskussion war, hier nur noch über Polkas schreiben?


    4. Oder nur noch zu Triplets? Wie gesagt: Auch vier schnelle(re) Schläge können eine Verzierung sein, wobei der eine oder andere davon ja vielleicht sogar einer im Grundtakt ist.

    Wieso geht es hier auf einmal (nur noch) um Triplets?

    Es ging doch um den Schlag mit dem oberen Tipperende.

    Wird der in der Anwendung jetzt auch noch auf Triplets beschränkt?

    Nur weil die meisten Leute ihn sonst kaum nutzen?


    Sorry, dieser Thread ist mir zu sehr geführt, in dem, wozu man sich jeweils exakt äußern soll oder gar darf (und vielleicht sogar hinsichtlich des "erwarteten Ergebnisses").

    I prefer to agree that we disagree.

    Puh,


    ist ein bestimmter Schlag noch Teil des Rhytmus oder der Verzierung?


    Kann ich in einem schnellen oder schnell gespielten Rythmus keine Verzierungen mehr platzieren, weil zwischen den Schlägen des Rhytmus dafür kein Platz mehr bleibt?


    Oder liegt im Groove auch die Kunst des Auslassens, das auch wieder Platz für Verzierungen schafft?


    Und reden wir bei Verzierungen immer über Triolen?


    Reden wir überhaupt über Triolen, wenn wir wir von Triplets sprechen und dann zwischen zwei Achtel eine Sechzehntel setzen, und damit die vorherige Achtel auch zur Sechzehntel machen, die nachfolgende aber nicht?


    Kennt der Ire überhaupt die beiden untetschiedlichen Begriffe? Spricht von Triplet, was in seiner Sprache eine Triole wäre, spielt aber nen Roll?


    Und was erlaubt sich der Eamon da eigentlich, wenn er vier Töne in schneller Folge spielt, um mal kurz das Problem des SchlagRichtungswechsels bei einer single-ended eingefügten Verzierung zu... ja was?... zu ummogeln... oder genial zu lösen?


    Ich hab sein Video genossen, dazu nach- und mitgespielt, so gut ich konnte.

    Gerade auch die "Paradiddles" mit diversen TapDowns und DoubleUps und groovigen Betonungswechseln und Verschiebungen.


    Hab nicht immer ein Muster im Kopf gehabt, was er und ich da gerade exakt tun.

    Hat aber Spaß gemacht.

    ^^:/8o

    Moin.


    Genau.

    Manche Musik lebt vom "auch mal leicht daneben liegen".

    Daher klingt es immer so grausam klinisch, wenn Opern-Stars "volksnah" RockSongs "interpretieren".


    Auch das leicht daneben liegen will gelernt und geübt sein. Und natürlich haben Leute wie Lance es dafür wieder genormt und notiert.

    Von Dir genannte Shuffle und Swing sind Beispiele dafür.

    Da werden dann gleich wieder triäre Strukturen gesucht, punktierte Noten verwendet...


    Ganz ehrlich: Grooven technisch nachvollziehbar machen... da graust es mir.


    Das hat so etwas wie das Gefühl der Liebe in einen Algorithmus packen und mit hoher Erfolgsquote bei Frauen zur Anwendung bringen zu wollen.


    Musik(machen) kommt auch aus dem Gefühl, aus dem Herzen, lebt auch davon Strukturen mal zu verlassen.


    Sonst sollten wir alle denkbaren Schlagmuster bitte in Algorithmen notieren, für Drumcomputer programmieren, anschließend alle Trommeln verbrennen und auf den Keyboards tippen: IDUDUDBU... plus der dann festgelegten Zeichen für groovige Verzierungen.


    Ich übertreibe?

    Nun, die E-Gitarre stirbt aus, die ehemaligen Legenden Gibson und Fender stehen vor der Pleite.

    Die heutigen Musiker produzieren lieber gesamplete Sounds und am Sequenzer.

    Nach dem gefühlvollen Hochziehen einer Saite, dem WahwahSound eines Fußpedals gefragt, kommt die Gegenfrage: Kann man das programmieren? - wenn nicht, braucht das kein Mensch mehr.


    Daher gehe ich mit Rolf:

    Mehr Herz!

    Hör es ab, versuch es nachzuspielen, so oder auf eine andere, deine Weise, oder besser noch: kreiere Deine ganz eigene Version davon!

    Egal ob und wie es sich notieren ließe.


    Wenigstens an Ostern.

    :)

    Zu dem Video von Eamon.

    Ich mag mich täuschen, aber meines Wissens spielt er da gar nicht mit der oberen Tipperseite, sondern nur single-ended.

    Schwer zu sehen, da ja auch Rolf, und manchmal auch ich, gerne den Stick im oberen Drittel anfassen und dennoch auch die Oberseite nutzen.

    Eamon aber eher nicht.


    Er spielt "schnelle 3er" gerne mit einem Up beginnend. Und baut dann Vierer mit D-UDU oder TakTakatak.


    Bei Deiner ganzen Diskussion nicht vergessen:

    Hier werden gerne Noten und Sticking vermischt.

    Dieses ganze DUDUBD-t-UID Zeugs sind keine Notenwerte.

    Ich mag daher gerne Notationen, in denen echte (Schlagzeug) Noten stehen und dann dieses Pfeil- oder Buchstabenzeug als möglichen Vorschlag zum Sticking darunter.

    Hach...


    jetzt ne Tasse Kaffee.


    Mit Höppy und Stevie und Lance und Christian und Rolf und Ulf und Doro und Thomas und Gyde und Orkney und Beanna und Michael und Guido und Micha und Thorralf und Janica und Frithjof und Kerstin und Kirsten und Stephan und Stefan und Frances und Frank und Petra und Markus und den Campbells und IchKannSeinenNamenNichtAussprechen und WieHiessDieNochmal(?) und natürlich DemDessenNamenNichtGenanntWerdenDarf und die hübscherothaarigeHeidelbergerinmitdemengenKleid... okay jetzt schweife ich ab....


    Also nach Corona wieder - bis dahin Frohe Ostern und bleibt gesund!


    Andreas

    Wow! Lance!

    Immer wieder eine Freude.

    Auf alles einzugehen, schaffe ich da nicht, daher ein paar Bullet-Points:


    1. Ich habe nichts gegen die Bezeichnung Back für den Schlag mit dem oberen Ende. ABER dann musst du eigentlich auch zwischen dem normalerweise nach einem D folgenden Abwärtsback und einem nach einem Up folgenden Aufwärtback unterscheiden. Letzteren können wenige, nutzen noch weniger, ich schon, wenn auch selten.


    2. Generell nie vergessen: Das eine sind halbwegs genormte Noten, das andere Konventionen zum -"Sticking".

    Ich bin bekanntlich generell kein großer Fan von vorgegebenen Stickings.

    Hinkendes Beispiel:

    Wenn ich auf der Gitarre nen Dur-Akkord spielen soll, schreibt doch auch keiner vor, ob ich den "normal" oder als Barre greife.


    3. Das mit dem T kenne ich so, heißt nicht, dass ich es promote oder es Deine Ansprüche erfüllt.


    Aber ich verstehe deinen Gedanken.


    Wir Deutschsprachigen haben ohnehin schon mehr Wörter als die meisten anderen, meinen daher uns präziser auszudrücken.


    Die Engländer unterscheiden nicht einmal zwischen Triplet und Triole.

    Die Innuit haben dafür 100 Ausdrücke für unterschiedlichen Schnee.


    Bis hierhin aber alles nur unterschiedliche Ansichten, keine Verbissenheit.


    Deine Zahlen zur Reichweite taugen leider nichts.

    Die Anzahl der hier aktiv postenden ist mittlerweile sehr gering, die in die Zigtausende gehenden Aufrufe sind ein technisches Phänomen und entsprichen nicht den tatsächlichen erfolgten physischen Betrachtungen von verschiedenen physischen Personen.


    Schau mal in Dein und mein Profil und die Anzahlen an Aufrufen. Meines hat 54113, Deins 76. Soll ich das als statistischen Beweis für meine fast tausendfach höhere Wasauchimmer sehen? 8o


    Ich habe anderswo andere Notationen und Konventionen gesehen und Bodhranspieler kennengelernt, die sich um "unsere" wenig scheren.


    Schau mal in Guidos DVD. Da erklärt er kurz, was er wie notiert - und gut ist.

    Wenn Thorralf Unterricht gibt, erklärt er kurz die von ihm bevorzugte. Und gut ist.

    Stevie malt Schlagzeug-Noten auf, gibt kein Sticking vor, gibt aber Tipps, wie man es so oder anders spielen könnte. Und gut ist.


    Daher sehe ich da keinen so dringenden Bedarf, aber lehne es jetzt auch nicht so kategorisch ab. Denke aber, dass weder Du noch ich es wirklich beeinflussen werden. Und wenn doch,...

    denk dran: 54113 zu 76.8o

    Äh, Christian, ich meinte mich zu erinnern, und suche es zur Not jetzt raus, dass Du Dich im Zusammenhang mit der ReBELLion begeistert geäußert hattest, dass die Weltfirma Remo da mit Euch kleinen Handwerkern kooperiert:


    "

    Es ist nämlich so, dass REMO, und jetzt bitte einfach mal auf der Zunge zergehen lassen, REMO, eine Weltfirma, mit uns kleinen Pupsern zusammenarbeitet, und derzeit speziell für den Bodhráneinsatz neue Synthetikfelle entwickelt werden.

    Das ist auch der Grund, warum auf dem Standardfell der reBELLion eben auch unser Logo drauf ist, und nicht die REMO Krone."


    Sollte ich etwas falsch verstanden haben, wäre es freundlich, wenn das in einem Forum, in dem auch sehr viel Halbwissen und Mist verbreitet wird, nicht gleich als Fakenews bezeichnet würde.


    Fakenews ist das absichtliche Verbreiten von dem Autor wissentlich falschen Aussagen zu einem niederen Zweck oder eigenem Vorteil.


    Mir ist bestenfalls ein kleiner Fehler aus falscher Erinnerung unterlaufen.

    Alles andere ist entweder sachlich richtig oder nach eigenem Anschein vermutet.


    Und da lasse ich mich ja sehr gern auch korrigieren.


    Wenn Du mal nachliest:

    Ich habe eigentlich nirgendwo behauptet, dass Remo die modifiziert.

    Bei der Rebellion schrieb ich, deren Hersteller habe sie modifizieren lassen.

    Mit von Remo meinte ich dass der ursprüngliche Produzent des Fells Remo ist.

    Aber das kann man zugegebenermaßen auch anders lesen und verstehen (und zwar nicht nur meins, sondern auch das oben zitierte von Dir), insofern ist doch okay, wenn Du es klarstellst.


    Und Schlagwerk spricht von einem modifizierten Fell; auch hier habe ich eigentlich offen gelassen von wem. Weißt Du von wem? (Vielleicht ja sogar die Folienbeschichtung statt Tape von Remo selbst? ;))


    Und dass man selbst durch schleifen und tapen modifizieren kann, erwähnte ich ebenfalls.


    Wenn dann Thomas scherzhaft (!) eine mafiöse Verbindung andeutet, schieb die nicht mir in die Schuhe.

    Moin.


    Ich finde Deine Tipper sehen alle ganz gut aus.


    Aus meiner bescheidenen Sicht brauchst Du da nichts.

    Zumal Du Dich vermutlich angesichts der Preise der von mir genannten Beispiele...


    Das mit dem BabyGrip und dem dazu speziell passenden MoBall war eher ein Beispiel dafür, dass es auch etwas spezielle Tipper für bestimmte Spielstile gibt.

    Wenn Du also konkret gar nicht BabyGrip spielst, brauchst Du natürlich auch keinen speziell dafür designten Tipper.

    Moin.


    Ich verzichte auch gerne auf den Dank.


    Da es unmöglich ist, in jedem Post zu jedem Aspekt und Begriff eine halbe Doktorarbeit zu schreiben, und man ja auch nicht weiß, was Du davon schon kennst oder nicht, oder was Dich davon näher interessiert, musst Du ggf. auch mal selber nach vertiefender Information suchen.


    Dazu muss man ja heutzutage auch nicht extra Fachbibliotheken aufsuchen.


    Wenn Du zum Beispiel "BabyGrip MoGrip Tipper" oder "EnchantHED Tipper" googelst...

    Das hochgestellte T steht einfach für Triplet.


    Mit mehr basisdemokratisch war eher je nach Gusto der jeweilgen Gruppe gegenüber bürokratisch alles muss für alle verbindliche Normen und Namen haben gemeint.


    Wie es schon zuvor von Doro gesagt wurde: Mach es dem jeweiligen Leser oder Zuhörer kurz verständlich und gut ist.


    Du überschätzt auch die Reichweite dieses Forums und einiger Workshops.

    Die / wir bilden zwar eine gewisse "Szene".

    Aber es gibt mehr da draußen.

    Und da werden noch ganz andere Begriffe und Notationen verwendet.

    Ha ha, ich bin halt basisdemokratischer und antibürokratischer. ;-)


    Ich kenne als Notation ein kleines hochgestelltes T mit einem Bogen über und zwischen dem D und dem U.

    Das kann man dann mit dem Backend double ended oder als schnelleren Doubledown Up ausführen.

    Hallo Lance.


    Für die ReBELLion hat deren Hersteller ein Skyntone von Remo für die Bodhran modifizieren lassen und liefert es mit der Trommel als Standard.


    Schlagwerk hat sich ein Fiberskin3 modifizieren lassen.


    Haben wohl etwas spezielle zusätzliche Beschichtungen.


    Vermutlich kannst Du Dir beide auch separat bestellen. Musst ja nicht angeben für welche Trommel.


    Oder kaufst Dir ein Standard-Skyntone oder Fiberskin und schleifst es innen und tapest es außen.

    Oder beschaffst Dir ein ganz anderes.

    Zum Beispiel meine Empfehlung: Evans Hydraulic.

    Ah, da kommt fachlicher Input.

    Sah für mich so aus, aber ich bin ja auch ReBELLion vorgeprägt.


    Aber jetzt sehe ich es auch:

    Die Sechskantschrauben passen in die versetzten Öffnungen.


    Und würde die ReBELLion nach wie vor vorziehen.

    Aber ich zahle ja auch gerne für Details wie Furniere (bei der ReBELLion Walnusswurzelholz mit Effekten wie geätztes und poliertes Autoblech, oder ich sage nur "offenporig sunburst lackierte konkave Riegelesche") und gute Handarbeit.


    Angesichts wiederholter Threads mit Wünschen nach vehementen Kaufempfehlungen für Bodhrans sogar unterhalb CL-Niveau, ist ein Wechselfell-Modell für nur 319 Euro sicher etwas für diejenigen, die für ein Instrument wie die Bodhran aus welchem Grund auch immer halt keine 500 ausgeben wollen oder können.


    Wobei der neue KonfigurHEDer eines anderen Produzenten ja tolle Möglichkeiten bietet, selbst zu entscheiden, was für "ChiChi" man zusätzlich zum "Nötigen" noch haben will.

    Aber jetzt hijacke ich gerade meinen eigenen Thread.

    Moin.


    Tipper sind auch oft für bestimmte Handhaltungen optimiert.

    Es gibt zwar recht universelle Tipper, mit denen grundsätzlich alles einigermaßen geht, z. B. der universelle HotRod, den Stevie, Christian, Rolf und Guido vertreiben, aber Viele, die inzwischen zum Beispiel den sog. BabyGrip bevorzugen, wissen z. B. den MoBall in Stevie's MoGrip-Serie zu schätzen.

    Wer nur PencilGrip (KerryStyle) oder single ended mit Fingerspitzen bzw. vorderen Fingerglied spielt, kann das Feature dann völlig egal sein.


    Wer überwiegend Hotrods spielt, wird wissen, dass Material, Anzahl der Stäbchen, Rundung einzeln oder gesamt signifikante Klangunterschiede produzieren.

    Ich sage nur JazzRod aus vielen dünnen Bambusstäbchen versus RockRod aus wenigen dickeren harten Stäbchen.


    Ich schwöre dann auf meine Spezialanfertigung aus dem Hause Moises:

    Modifizierter HöppMo mit CelticDevil-basiertem Griff und Rods aus zwei verschiedenen Hölzern.

    Oder meine Spezialversion vom EnchantHED.

    Moin.


    Also, ich kenne die Begriffe "Tap" und "In-Stroke" nur als Synonyme für gerade Schläge gegen das Fell, die halt nicht aufwärts oder abwärts gehen.

    Typisch für den ersten Schlag dessen, was manche eher unpräzise DoubleDown nennen.


    Der "mittlere Schlag" beim Triplet kann single-ended je nachdem ob die anderen beiden Ups oder Downs sind, dann das jeweils "andere" sein. Wobei es Leute geben soll, die auch dafür schnelle TapDownUps verwenden.


    Nur beim double ended Triplet wird für den mittleren Schlag das obere Ende des Tippers verwendet.


    Das heißt, es ist ja keine Frage der Noten, sondern des Stickings, und bei einem double ended ausgeführten Triplet ist dann von vornherein klar, dass es das obere Ende für den mittleren Schlag ist, weshalb dieser nicht noch eine zusätzliche eigene, und auch noch offizielle, am besten auch genormte Bezeichnung benötigt.


    Für das Sticking und dessen Visualisierung gibt es nun einmal nur mehr oder weniger ähnliche oder verbreitete Konventionen, keine wirklichen Normen.


    Top End würde ich vermeiden, da der Begriff ja eher für das vorwiegende Nutzen des oberen Fell-Bereichs verbunden mit eher single ended Sticking vergeben ist.


    "Back" klingt nett und schlüssig. Wenn Du es verwenden willst, und "den Leuten im Raum" kommunizierst, warum nicht?

    Ob es sich dann im deutschsprachigen Raum oder gar darüber hinaus durchsetzen will, hängt dann von Deiner normativen Kraft ab.


    Bleibt gesund - auch mental - und Frohe Ostern!

    Moin.


    Inzwischen hat nun also auch Schlagwerk seine erste Bodhran auf den Markt gebracht.

    Nennt sich "NeoTrad".


    Das Prinzip: Standardschlagzeugfelle in 14 Zoll, austauschbar per Bajonett-Verschluss; erinnert eindeutig an die ReBELLion.


    Der gegenüber tritt sie allerdings mit einem um ein sattes Drittel günstigeren (Kampf-?)Preis auf: 319,- Euro.


    Ob das durch industrielle Fertigung möglich ist oder in wesentlichen Bereichen gespart wurde, und ob sich die Einsparungen dann auch qualitativ auswirken, ist bisher nicht herauszufinden.

    Bis sie mal "jemand von uns" in den Händen hatte.


    Es ist von 5 Lagen Buchenholz die Rede, aber ob das Sperr- oder Schichtholz-Lamellen sind bleibt bisher offen.

    Die Furniere sind auch nicht benannt; lediglich schwarz und rot als Farboptionen.

    Außenmaße "klassische" 40 x 14cm.


    Der Bajonettverschluss ist aus Holz und etwas breiter.

    Ob er damit auch etwas weniger "fummelig" ist als der schmale metallene der ReBELLion bleibt ebenfalls dem Praxistest vorbehalten. Eventuell ist er aber auch forminstabiler und hat langfristige Nachteile.


    Aus meiner Erfahrung mit meiner ReBELLion hoffe ich, da wurde nicht am Stimmsystem gespart; die Tom-Felle benötigen teilweise ganz schön Druck.

    Christian und Matt haben das anscheinend berücksichtigt.


    Bei der Schlagwerk-Bodhran sieht es so aus, als sei der Aufnahmering für die Stimmschrauben nicht fix montiert, sondern wird von innen in den Hauptrahmen eimgeschraubten Sechskantschrauben von jeweils einer deren Kanten in Position gehalten.

    Ich mag mich irren, aber das wirkt schon etwas abenteuerlich.


    Mitgeliefert wird ein (wie auch immer) modifiziertes Remo Fiberskin3. Kein so großer Unterschied zum bei uns bekannteren modifizierten Skyntone.

    Sollte "warm" genug klingen und ausreichend Sustain haben.


    Und da man auch hier wechseln und ausprobieren kann, ist das ohnehin fast egal; die meisten 14er Tom-Felle liegen bei um die 25 Euro.

    Und nachbearbeiten muss man sie meist ohnehin. Etwas Schleifpapier innen sorgt für eine weniger klebrige Fellhand-Haptik, ein paar Runden Tape für gezähmtere Obertöne.


    Aber wenn es mal wieder einen anderen Hersteller, und das auch noch im vergleichsweisen Low Budget Bereich gibt, ist es immerhin erwähnenswert.


    Und vielleicht fügt ja irgendwann irgendwer hier einen Erfahrungsbericht hinzu.



    Hier ein paar Bilder der schwarz-braunen Variante BLK:




    Frohe Ostern und bleibt gesund!


    Andreas

    So.


    Da ich ja hier geschrieben habe, dass ich Dich mit einer MEINL nicht wirklich ernst nehme, ziehe ich mir den Schuh jetzt mal an.

    Und weise ebenfalls dezent auf den anschließenden Zwinker-Smiley hin.

    Du weist ja auch mehrfach auf die anschließenden Smileys Deiner, für einen völligen Neuling im Forum auch teilweise recht gewagten, "humorvollen" Sprüche hin.


    Diese, sowie eine ganze Reihe von, für einen ersten Thread auch etwas ungewöhnlichen, Posts voller Befindlichkeiten, Unklarheiten, Widersprüchen und Belehrungen, wie man sich hier verhalten sollte, sind es dann schon eher, die mich inzwischen dazu veranlassen würden, dass ich bei einer erneuten dergestalten Wertung den Smiley weglassen würde.


    Dann aber auch die MEINL als Begründung. Denn wie alle anderen in diesem Thread bereits herausgestellt haben:

    Wegen seiner Trommel oder seiner Spielfertigkeiten wird hier niemand wirklich ausgegrenzt. Auch nicht von mir. Auch wenn ich durchaus auch mal zu einer schärferen Wortwahl tendiere (wie gerade der von mir hoch geschätzte Lance schon spüren durfte).


    Doro hat einen krassen Widerspruch hinsichtlich der MEINL ja schon aufgeführt.


    Ich könnte jetzt öffentlich über Dinge wie "ein Forum gibt das den namen meines neuen Instruments trägt" versus "Ich versuche durch können zu gefallen, es ist ja auch nicht so das ich es auf meiner nicht könnte. Nein das klingt alles recht gut. Also alles gut soweit. Es macht Spaß und denen die zuhören gefällt es." sinieren, aber beim erneuten Durchlesen aller Äußerungen käme ich da schnell von Stöckchen auf Plöckchen.


    "Ein kleiner Rat eines Gelehrten: Wer sich selbst zu wichtig nimmt, menschlich immer tiefer sinkt."


    "Aber ein bissel könnte man der Meindl und deren Spieler auch Respekt entgegen bringen."


    "Seid offen für alles und lehrt was ihr drauf habt. Das ist es was Anfänger lesen müssen ..."


    "Kurz und gut krieg ich halt den Gedanken nicht los, was macht der, der schlicht und ergreifend nicht das Geld für einen solchen kauf hat.

    Hier kommt er sicherlich nicht weiter. "Deutschsprachiges Bodhran-Forum (bitte keine Meindl spieler)".


    Du hast hier sehr schnell, sehr viele qualifizierte Antworten bekommen.

    Aber Dich ständig darüber mokiert, dass sie inhaltlich oder der Form nach nicht so waren wie Du sie gern gehabt hättest.


    Du kannst jetzt gerne Deine ganzen negativen Erfahrungen in diesem Forum auf mich fokussieren. Halte ich aus. Bin ja auch kein Mutter-Theresa-Typ.

    Denn ich bereue allmählich überhaupt, neben ein paar weniger netten Anmerkungen (inklusive nachgestellten Smileys oder vorangestellten Apellen die nicht misszuverstehen), auch relativ viel fachlichen Input gegeben zu haben, statt dem guten alten Internet-Foren-Motto nachzukommen:


    Once he has shown his true nature, stop feeding the troll.


    Frohe Ostern und bleibt gesund!

    Tja,

    wenn keiner schreibt, was du hören willst, musst Du vielleicht mal konkreter fragen(?).


    Und auch wenn Du DAS jetzt wahrscheinlich gar nicht gerne hörst (aber ich bin halt nicht ganz so höflich wie man anderer): ICH nehme Dich mit ner Meinl nicht wirklich ernst. ;-)

    (Außer Du kannst darauf so spielen wie der Rolf. Aber dann würde es erst recht Zeit für was "anständiges".)


    Und Dein Vergleich hinkt. Du hast ne Sonnenuhr. ;-)


    Also: Bei einer Qualitätstrommel bekommst Du einen dimensional besseren Klang und ein extrem besseres Ansprechverhalten. Ohne das wirst Du auf einer einfachen Trommel vermutlich weder das Klangspektrum noch die Spieltechniken wirklich ausreizen können.


    Weil das primär abhängig ist von der Qualität des Fells, aber auch dem dazu passenden Stimmrahmen und diversen Details in der Verarbeitung.


    Die Crux ist allerdings: Im Gegensatz zu den einfachen Trommeln, in denen Du das vom Hersteller (nach kommerziellen Gründen?) ausgesuchte Fell zu nehmen hast, hast Du bei Qualitätstrommeln auch noch die Auswahl:

    Ein Hirsch, Känguru oder gar Kalb klingt anders als ne Ziege (standard).

    Aber selbst bei Ziege gibt es "wärmere", "cremigere" etwas "weichgespülte" mit höherer Flexibilität oder etwas härtere mit mehr Rebounce und trockeneren "Plopps". Es gibt stimmstabilere oder sehr volatile, die bei Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsänderungen sehr viel Nachstimmen erfordern, aber eventuell dafür sehr "lebendig" klingen.


    Und wenn man von all diesen Dingen wenig Ahnung oder Erfahrung hat, hat Christian auf seinen ChangeHED-Trommeln (die es auch als Coreline-Variante gibt) zunächst ein Standard-Fell drauf,dass ein rechter guter Allrounder ist. Und man kann später, wenn man mehr weiß was man will oder zusätzlich will, auch andere montieren (bei Nicht-ChangeHEDs muss man dann ne neue Trommel nehmen).


    Ansonsten sind die Unterschiede auf den Hersteller- und Vertriebs-WebSites ganz gut beschrieben und hier im Forum gibt es zahlreiche Diskussionen dazu.

    Da musst Du Dich dann mal durchwühlen.

    (Und verstehe das jetzt bitte nicht miss: Das kann man hier auch nicht immer wieder von Anfang bis Ende haarklein für jeden Anfrager erneut auflisten; da musst Du hier schon ein wenig im vorhandenen Material recherchieren.)


    Oder Dir auch mal verschiedene vor Ort anhören.

    Das ist nämlich besser als solche Aspekte in Worten beschreiben zu wollen.


    Das war jetzt nicht ganz so nett, vermutlich streckenweise auch nicht was Du hören wolltest. Aber vielleicht mal solltest. ;-)


    So. Und jetzt, wie Christian immer gerne sagt: Ich geh jetzt raus - zu schönes Wetter (trotz Corona).


    Greetz und bleibt gesund!


    Andreas

    Und nun noch etwas zum Thema Gurt:


    Zu 90% oder mehr spielt man die Bodhran ja eher im Sitzen.


    Aber manche Situationen erfordern halt Stehen, z.B. wenn man umhergeht (Märkte) oder mehr an der Bühnenshow beteiligt sein will.


    Wenn man dann keine Löcher bohren will:

    Entweder die neue Lösung (auch aus dem Hause Hedwitschak).

    Oder: An manchen Trommeln (abhängig von Furnier/Lackierung) halten Saugnäpfe, an denen man Gitarrengurte befestigen kann.


    Oder wenn schon Löcher bohren, dann auch gleich zwei Gitarren-Pins rein und bei Bedarf nen Gitarrengurt einhängen. Ist auf Dauer bequemer und stabiler.



    Zum Thema Mikros:


    Am verbreitesten sind kleine Schwanenhals-Mikros mit Klemmvorrichtung.

    Preislich so bei 100 bis 150 Euro.

    Das von Dir beschriebene Lavalier-Mikrofon für das Hemd ist eher etwas für Ansagen und etwas Background-Gesang.


    Und nun wühl Dich doch in der kontaktarmen Zeit durch dieses wundervolle Forum, in dem es zu den Themen Trommelkauf, Mikrofonieren, Gurtlösungen und vieles mehr wundervolle Diskussionen lauter wundervoller Menschen gibt.


    Greetz

    Andreas

    Moin.


    Und auch von mir ein herzliches Willkommen auf den gelben Seiten.


    Ich gehöre zu denen, die seit Jahren immer auch auf der Jagd nach der und den besten Trommel(n) ist. Siehe unten meine Signatur.


    Und ich mache "eigentlich" ungern Hedwitschak-Werbung, zumal ich ganz unverhohlen auch zugebe, dass ich es sehr bedauere, dass andere gute Hersteller in Deutschland entweder altersbedingt oder aus kommerziellen Gründen nicht mehr bauen.

    So hatte ich einige Jahre eine von Siegried Prauss, die ich unlängst verkauft habe, und habe nach wie vor die letzte (seine alte eigene), die Ralf Siepmann verkauft hat.


    Ich habe aber auch so gut wie alle Standard- und High-End-Serien von Christian eine zeitlang besessen oder intensiv ausprobiert, und er vereinigt handwerkliche Verarbeitung und Klang in verschiedenen Varianten in einem Maße, wie es kaum anderswo zu bekommen ist.


    Für Fortgeschrittene oder Enthusiasten ist es dann vielleicht irgendwann die Frage: Ziege, und wenn ja: evtl. Dragonskin oder Lambeg? Oder Känguru (schwör ich drauf) oder gar Hirschfell? Ist mir ein kleinerer Durchmesser (35 oder gar 33cm) lieber, weil weniger Fellhandradius sondern mehr über Druck und evtl. definierterer Sound? Oder was größeres (40 oder gar 45 cm), weil ich mehr Fläche nutzen kann und will?


    Und in Kombination mit edleren Hölzern und Designs (z.B. konkav) kommen wir dann vielleicht in Richtung "Ferrari". Da reden wir aber bei Bodhrans über die Preisklasse 500 bis 750 Euro.

    Wie Rolf so schön gesagt hat: bei 300 sind wir in der Golfklasse.

    Da bekommen wir alles, was man wirklich braucht in guter Verarbeitung, aber ohne "SchnickSchnack".

    (Wir haben übrigens auch noch ne Coreline daheim - zwar ein Sondermodell, aber die geben wir auch nicht mehr her, weil sie einfach ein Fell hat, wie ich es vorher und hinterher nie wieder bekommen habe.)


    Wenn Du Dir dann auch noch die ChangeHED-Variante anschaffst, kannst Du jederzeit auch auf andere Felle wechseln. Und das Fell ist nun einmal das wichtigste.


    Und gerade für Anfänger wird da nicht ohne Grund meist eines genommen, das stimmstabil, modulierbar und etwas weicher im Klang ist.

    Am Anfang also einiges verzeiht, Dich aber auch von Anfang an "auf Kurs bringt".


    Dein Gedanke ""wenn Du es anfangs auf einer einfachen Trommel schaffst, dann wirst du später auf einer "richtigen" Trommel "der Crack"" ist leider grundverkehrt.

    Du versausts Dir das Spiel von Anfang an so dermaßen, dass Du Dich später mühsam erst umgewöhnen und all die angeeigneten Fehler erst wieder austreiben musst.


    Daher sage ich ganz offen:

    Alles unter 300 ist für Percussionisten, die "auch gelegentlich mal" aber nicht ernsthaft Bodhran spielen wollen, alles unter 200 für Musiker von Melodie-Instrumenten, die zum Spaß auch mal ausnahmsweise etwas trommeln wollen, alles unter 100 zum als Souvenir zum an die Wand hängen.

    (Wobei selbst einer der besten Melodie-Spieler in meiner Session sich auch für ab und an etwas trommeln die ChangeHED-Coreline gekauft hat, weil er als richtiger Musiker gar kein Instrument haben möchte, dass nicht wenigstens den "ernsthaften" Mindestanforderungen entspricht.


    Und wir haben ja trotzdem noch Glück: Die meisten anderen Instrumente liegen preislich meist in weit höheren Dimensionen.

    Schnapp Dir daher besser ne gute Gebrauchte oder spar etwas.


    So oder so: Hab hoffentlich Spaß!


    Greetz

    Andreas

    Moin.


    Zunächst einmal finde ich es toll, dass Dimitri sich das traut zu sagen.

    Und an manchem Kommentar sieht man ja schon: Dimitri, Du bist nicht allein.

    Und falls es dazu beiträgt und hilft: Mir ging es auch schon so.


    Ein paar Anmerkungen dazu:


    1. Ich glaube, dass man Schlagzeug spielen kann, hilft für die Bodhran nur bedingt.

    Ich finde dass der Bewegungsablauf deutlicher näher an der ("Schlag-") Gitarre ist.

    Ich hab in jungen Jahren beides gemacht - rhythmisch hilft zwar Schlagzeug, aber die Hände-Koordination ist deutlich näher an Gitarre.


    2. Überhaupt: Sticking und Fellhand und deren Koordination. Ich stelle immer wieder einmal fest, dass bei einem vorgegebenen Pattern die eventuell sehr konkreten Vorgaben einfach nicht mit meiner eingeübten Spielweise harmonieren. Und dann kann ich nicht mal eben die Bässe unter statt über der Fellhand da reinpacken und auch noch die Ups, Downs und Ins anders setzen als gewohnt.

    Im konkreten Fall habe ich das, was ich am Weekend nicht hinbekam, anschließendzu Hause auf ein anderes Sticking gesetzt und "auf meine Weise" gespielt - und schon ging es.


    Wobei Rolf schrieb, er habe diesmal auf Pfeile verzichtet(?) - und ich war nicht dabei (HEUL)...


    3. Manchmal ist es auch die konkrete Trommel, das Fell, die Fellspannung oder der Stick. Mit anderer Hardware flutscht es manchmal plötzlich, weil einfach die Bässe leichter kommen, der Rebounce schneller ist, oder, oder, oder. (Okay, wer nur eine Trommel hat, ist hier natürlich raus ;-) .)

    Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, hat auch die Badehose Mitschuld.


    4. An anderer Stelle schon angemerkt: Auf der Bühne und in der Session spielt man ja eher Eingeübtes und keine völlig neuen Dinge. Und man kann schon auch etwas "Drüberschludern" ohne dass es die Nicht-Trommler oder das Publikum überhaupt bemerken.

    Ohne Musik oder zu bisher unbekannter etwas neu vorgegebenes oder halt doch nur kurze Zeit geübtes vor anderen auf einen fokussierten Zuhörern samt drohender direkter Kritik im Anschluss vortragen zu sollen, ist auch für die geübte Rampensau dann doch manchmal ne ganz andere Nummer.


    5. Last not least: Ich kenne die Gruppendynamik so, dass da kein zwanghaftes Sichbeweisenmüssen ist. Und hab auch schon mal zu Rolf gesagt: "Geht irgendwie bei mir grad gar nicht, halt den Verkehr nicht auf, ich guck mir das nochmal in Ruhe an." So what?


    Und habe nur ein einziges Mal erlebt, dass mal ein Lehrer äußerte "das müsse man jetzt in Gruppe soundso schon erwarten dürfen", und als ein Teilnehmer es nicht hinbekam, durfte der es dreimal allein vor allen versuchen. Der hätte in dem Moment wohl nicht mal mehr seinen Namen buchstabieren können.

    (Den schätze ich übrigens spielstärker ein als mich; ich hatte lediglich Glück das Pattern schon vorher gekannt zu haben.) Aber auch Lehrer sind nur Menschen - und das war die einzige Ausnahme, die ich erlebt habe.


    Wenn es also mal nicht läuft: sieh es sportlich, sieh es als Herausforderung, guck es dir später in Ruhe an, versuch es mal auf andere Weise, und ansonsten: man muss nicht jede Herausforderung innerhalb von 48 Stunden gemeistert haben.


    Und auf den Weekends habe ich noch niemanden erlebt, der sich daran anstoßen würde, wenn es bei Einem mal nicht so läuft.


    Lieben Gruß auch an alle anderen,


    Andreas

    Jepp.

    Ich hab 3 Skyntones:

    1 x modifiziert und durchgetaped (ChangeHED), und für ReBELLion 1 x modifiziert und getaped mit außen freigelassen, und 1 x Original mit nur einer schmalen Runde Tape außen.

    Allein die Unterschiede sind schon signifikant.

    Moin Rolf.


    Alles reine Geschmacksfrage.

    Ich hab auch Varianten mit freigelassenem Ring, oder z. B. nur einer Runde Tape in braun passend zum Holz.

    Aber ich mag optisch auch mal tapefrei.

    Aber dann ist es klanglich leider meist nix.

    Gibt ja Alternativen wie Transparent oder Invisible Tape oder innen angebrachte Dämpfungsringe bei Naturfellen, aber mir war nichts für Schlagzeugfelle bekannt.

    Da finde ich die DoubleSkin mit Ölfilm dazwischen von Evans einfach ne nette Idee.


    Schlagzeugern ist das Hydraulic meist zu obertongedämpft (und die können ja auch einfach Dämpfungsringe und - Pads oben drauf legen), aber da wir Bodhranspieler ja eh meist mit Tape dämpfen, dachte ich, dass muss ich ausprobieren.


    Als allein selig machendes Fell nicht zu empfehlen, aber manche ChangeHed- oder gerade ReBELLion-Spieler wollen doch gerade Variationsmöglichkeiten.


    Greetz,

    Andreas