Beiträge von PlayTheDrum

    @ Tine,

    Bezüglich des Anhängers habe ich auch schon mal bei Flook nachgefragt:
    Sarah hat mir daraufhin geantwortet, dass der von John Joe's Freundin gemacht wurde und (leider) ein Unikat ist (hat er sich zwar irgendwie verdient bei seinen Fähigkeiten :D ).

    Herzliche Grüsse

    Christophe

    P.S. Allgemein: Tolles Solo! ;)
    Grüsst euch, ihr Ziegenverklopper,
    Ich habe schnell ein paar Fotos meiner Bodhrán-Tasche geschossen, damit ihr euch einen besseren Eindruck davon machen könnt, wie das Ganze so aussieht. Die Bilder findet ihr unter: [URL]http://picasaweb.google.com/ChristopheZuercher/ProtectionRacketCase[/URL]. Ich hoffe, dass dies einigen weiterhilft... Sagt nur Bescheid, wenn ihr mehr Fotos wünschen solltet.
    Das Case habe ich mir bei PPC-Music in Hannover bestellt (den Link hat der Rolf ja oben schon aufgeschrieben) und es hat (wie auch schon erwähnt...) 32 Euro gekostet. Ich hätte mir wohl auch die Rucksack-Version gekauft (Kostenpunkt 41 €), doch da ich beim Transport meiner O'Kane meistens schon einen anderen Rucksack trage, habe ich mich für das Standard-Case entschieden.

    Herzliche Grüsse und schönes Wochenende

    Christophe Zürcher

    P.S. Danke für den Hinweis auf diese Cases, Rolf, die Teile sind wirklich sehr preiswert und praktisch!
    Ich will jetzt nicht zu sehr die Werbetrommel schlagen, aber diese Dinger sind wirklich genial: Gestern ist das Snaredrum-Case angekommen (Grösse 14 mal 5,5 Zoll) und meine O'Kane passt perfekt rein. Der Durchmesser, welcher jeweils angegeben ist, bezeichnet den Durchmesser des Fells der Snaredrum: Da die Snaredrums ihre Stimmechaniken ja ausserhalb des Rahmens haben, sind die Cases dann ein bisschen grösser (also etwa 1,5 Zoll) und 14 Zoll Durchmesser sind so für eine O'Kane gerade richtig.
    Ich finde, dass diese Cases für Bodhráns perfekt geeignet sind, sie sind sehr stabil, gut gepolstert und trotzdem leicht. Vom Preis her finde ich das Ganze auch noch ziemlich vernünftig: Mein Standard-Snaredrum-Case hat 32 Euro gekostet.

    Herzliche Grüsse und schönes Wochenende

    Christophe Zürcher
    @ Tine:
    Super... :D. Na dann viel Spass mit der O'Kane ;).

    @ All:
    Tut mir leid, dass ich da mit dem Zoll was verwechselt hab. Bin in diesem Bereich auch nicht gerade der Experte, doch ich dachte, dass lange Lieferzeiten vielleicht etwas damit zu tun haben.
    Übrigens: Bei der Beziehung Schweiz-EU gelten sicher wieder andere Richtlinien :P.

    Liebe Grüsse
    Christophe
    Hallo Tine,

    Bei mir (wohnhaft in der Schweiz) hat es vom Abschickdatum an (zwei Wochen nach Zahlungsüberweisung) etwa noch drei Wochen gedauert, bis die O'Kane dann da war.
    Mach dir aber nur nicht zuviel Sorgen, die ganzen Zollformalitäten, usw. können, so viel ich weiss, ziemlich zeitaufwändig sein.
    Deine Freude wird dann wohl noch grösser sein, wenn das Trömmelchen endlich da ist: Ich wünsche dir, dass die Bodhrán bald ankommt (was ziemlich wahrscheinlich ist) und viel Spass mit der O'Kane, welche ganz sicher eine geniales Instrument wird.

    Herzliche Grüsse

    Christophe
    Ich hoffe allerdings trotzdem schwer, dass ich nicht ein allzu grosser Müdmacher bin :D. Mein Name ist Christophe Zürcher und ich komme aus Merlach/Meyriez (an der Sprachgrenze) im Kanton Freiburg in der (grösstenteils) schönen Schweiz. Ich habe Jahrgang 1989 und besuche derzeit das Gymnasium in der Kantonshauptstadt Freiburg im Üechtland.

    Meine erste Bekanntschaft mit der irischen Volksmusik habe ich als ungefähr 10-Jähriger im Auto bei der Fahrt in die Ferien gemacht: Die Eltern hatten da jeweils einige „Chieftains“-Scheiben eingelegt und so wurde ich mit dem
    „Fieber“ infiziert.
    Meine erste (bewusste) Begegnung mit einer Bodhrán hatte ich dann gut 6 Jahre später: Im August 2005 durfte ich im Auftrag des Gemeindepräsidenten unserer kleinen Ortschaft einige Flyer verteilen, welche für ein „Apéro-Konzert“ der Irish Folk-Band „Elandir“ (auch aus der Schweiz, genauer aus dem Kanton Neuenburg: [URL=http://www.elandir.ch/deutsch/index.php]Klick hier![/URL]) warben. Da ich ja Irish Folk mochte und der Gig in einem schönen Park am See in unmittelbarer Nähe stattfinden sollte, dachte ich mir natürlich: „Nix wie hin!“. Und tatsächlich, es wurde ein wunderschöner Abend, der mir noch lange in Erinnerung bleiben sollte: Denn es war nicht nur so, dass die ganze Band toll musizierte, nein: Es gab da auch noch so einen Typen in der Band, der auf einer speziellen Trommel, welche er vertikal auf seinem Oberschenkel hielt, herumklöppelte. Das Tonspektrum, welches er da rausholte und auch die schier unendlich vielen Möglichkeiten, wie er die Tunes rhythmisch begleiten konnte, faszinierten mich sehr. Also schnell die zwei CDs der Band gekauft und ins Booklet geschaut: Dieses „Tier“ war nun also eine Bodhrán, wovon ich noch nie etwas gehört hatte.
    Gut ein halbes Jahr später bekam ich dann eine Remo-Bodhrán mit synthetischem Fell zu meinem 17. Geburtstag geschenkt (Ich hatte meinen Eltern wohl etwas zu häufig von diesem „Trömmelchen“ vom Gig vorgeschwafelt ;)). Also informierte ich mich per Internet (stiess dabei auch aufs „Bodhrán-Forum“) und buchte eine erste Lektion bei Gilles Clavel (eben dieser Bodhránspieler von „Elandir“). Er war sogar so nett, die Lektion bei mir zu Hause abzuhalten und auf diese Art und Weise wurde ich also in die ersten paar Geheimnisse der irischen Rahmentrommel eingeführt.
    Dann folgte lange keine Lektion mehr, da mein Bodhrán-Lehrer viel zu tun hatte und ich übte gelegentlich zu Hause (leider nicht allzu regelmässig...). Im 2007 begann ich erneut, Stunden zu nehmen und hatte im Schnitt alle drei Wochen eine Lektion bei Jürg Frey aus Bern, welcher bei „An Lár“ ([URL=http://www.anlar.ch]Klick hier![/URL]) spielt.
    Im Sommer des selben Jahres hatte ich dann irgendwie genug vom Plastikklang meiner Synthetik-Bodhrán und beschloss (nach einigem Hin und Her), mir eine OÂ’Kane zuzulegen. Diese Entscheidung habe ich bisher nie bereut: Ich bin sehr zufrieden mit meiner zweiten Bodhrán, welche nach der ersten natürlich ein regelrechter Quantensprung war und möchte auch mit niemandem tauschen (von den Vorzügen einer OÂ’Kane muss ich hier ja wohl nichts erzählen... ;)).
    Im Dezember '07 "verliebte" ich mich in die niedliche "LightLineDeep 30 cm" vom Christian und kaufte sie dann auch, nur gerade ein halbes Jahr nach meiner ersten "richtigen" Bodhrán (wenn einen Amors Pfeil trifft... ;)). das nächste Highlight in meiner "Bodhrán-Laufbahn" folgte nur zwei Monate später: Ende Februar 2008 nahm ich am 1. Schweizer Bodhrán-Weekend mit Rolf und Tom Keller in Beinwil am See teil. Dieses Weekend war ein Riesenerlebnis für mich und hat mich auch sehr motiviert, öfters zu üben.
    Im September '08 "flatterte" schon die nächste tolle Trommel ins Haus, eine "MyOwnSpecial" 37 cm in blau/schwarz (ebenfalls vom bodhranmaker), welche man auf meinem Avatar sehen kann. Diese wurde sehr schnell zu meiner Haupttrommel, "I just love it!!!" :D

    Jetzt (Ende 2008 ) übe ich ziemlich regelmässig und lasse mich dabei von vielen tollen Bands (wie z.B. „Flook“, „Beoga“, „Lúnasa “, „Brolum“, etc.) und Bodhránspielern/-innen (Martin OÂ’Neill, Rolf Wagels, John Joe Kelly, Eamon Murray, Lucy Randall und noch vielen mehr) inspirieren. Lektionen habe ich nur noch sehr selten, ein Grund mehr dafür, dass ich mich sehr auf's 2. Schweizer Bodhrán-Weekend im Februar '09 freue. Inzwischen gehe ich auch ein Mal monatlich an die Session in der "Alten Schmitte" in Steffisburg ([URL=http://www.alteschmitte.ch]Klick hier![/URL]) im Kanton Bern.

    So, ich hoffe, dass niemand beim Lesen meines Geschreibsels eingeschlafen ist... :P. Auf jeden Fall möchte ich noch allen recht herzlich danken, die mich bisher in diesem Forum so gut beraten und informiert haben: Es ist wirklich absolut genial und ungemein hilfreich, dass eine solche Seite in deutscher Sprache existiert! Ich hoffe, dass ich mal einige von euch treffe (vielleicht eines Tages bei "Craiceann", bei einem Bodhrán-Weekend oder bei einem Forumstreffen?), würde mich auf jeden Fall sehr freuen.


    Mit freundlichen Grüssen aus dem Süden und „Keep the goats rocking!“

    Christophe

    P.S. Ein besonderes Dankeschön noch an Rolf für die „Steampacket“-CD, die du mir vor einigen Jahren kostenlos geschickt hast: Klasse Musik und eine mehr als ordentliche Bodhrán... ;) Danke vielmals!
    Hallo Rolf,

    Gefallen mir sehr gut, diese Cases: Sie sehen auf jeden Fall sehr stabil und praktisch aus.
    Jetzt habe ich dazu eine Frage: Passt da eine Bodhrán (z.B. eine O'Kane) überhaupt rein? Sorry, ich weiss, dass das Ganze blöd tönt... Aber soviel ich weiss hat das grösste Snare-Drum-Case einen Durchmesser von 15 Zoll/Inches. Eine O'Kane misst jedoch etwa 15,5 Zoll/Inches.

    Herzliche Grüsse

    Christophe
    Hi alle zusammen,

    Danke vielmals für eure Ratschläge und Tipps! Ich werde dann mal Kontakt mit dem Meister aufnehmen.

    Grüsse an alle

    Christophe

    P.S. Ich weiss, dass Christian Hedwitschak sehr gute Bodhráns baut, doch eine O'Kane ist halt doch irgendwie Kult ;) . Aber wer weiss, vielleicht finde ich später mal einen geeigneten Zeitpunkt um mir eine Hedwitschak zuzulegen :) .
    Grüsst euch, ihr Bodhrán-Freunde,

    Ich möchte mir gerne eine O'Kane kaufen. Jetzt weiss ich nicht, ob ich bei dem netten Herrn vorbeischauen soll (wohnt ja nicht gleich neben meiner Haustüre...) oder ob ich das Trömmelchen über's Internet bestellen soll. Ist der Internet-Kauf ein grosses Risiko oder kann man auch da sicher sein, dass man eine gute Bodhrán kriegt (weil prinzipiell alle O'Kanes tolle Bodhráns sind??)?

    Danke für eure Antworten im Voraus und herzliche Grüsse aus der Schweiz

    Christophe Zürcher
    Hallo Stefan,

    Vielen Dank für deine Antwort.
    Deine Erklärung (dass es mit eingeklapptem Handgelenk einfacher ist, den Tipper zu kontrollieren) erscheint mir sehr logisch/ bzw. leuchtet mir ein. Ich fühle mich einfach irgendwie sicherer und lockerer beim Spielen mit eingeklapptem Handgelenk. Wenn ich versuche, das Handgelenk gerade zu halten, ist das sehr anstrengend und die Hand verkrampft sich (vor allem auf die Dauer...).

    Grüsse

    Christophe
    Grüsst euch, ihr Bodhran-Freaks und -Experten,

    Ich spiele seit nicht allzu geraumer Zeit Bodhran und habe eine Frage bezüglich der Handgelenkstellung beim Spielen: Ist es sehr gravierend, dass mein Handgelenk beim Spielen immer in Richtung meines Körpers klappt? Muss ich deswegen sofort meine Spieltechnik ändern? Ist es zwingend notwendig, dass man einen schön geraden Unterarm beim Spielen hat?

    Danke für alle Antworten im Voraus und (perkussive) Grüsse aus der Schweiz ;)

    Christophe Zürcher