Beiträge von Rolf Wagels

    Moin

    Ich habe mich sehr bemüht, eine der interessantesten bodhráns der letzten Jahre auch in meinem Shop anbieten zu können, und nun ist es soweit! Die Cormac Byrne Signature Series ist im Shop bei bodhran-info verfügbar.


    https://www.bodhran-info.de/de/bodhrans/cbss


    Video:


    Bei Fragen einfach fragen... .

    Grüße

    Der Rolf

    Moin

    zum Toddrücken: Immer auf den Oberkörper achten, der drückt auch gerne mal tod..

    Grüße

    Der Rolf


    PS
    Dass die unterschiedlichen Fellhandtechniken auch unterschiedliche Tonqualitäten produzieren ist klar, oder? Und das ist sehr, sehr spannend. Dann noch die Positionen dazu...

    Daran denken, dass beim Bodhrán-Spiel nicht die ganze Hand das Fell drückt, sondern eher Zeigefinger+ Daumen bzw. der Handballen.

    Eigentlich gibt es da ja noch viel mehr Varianten:

    • Flache Hand
    • Handkante Daumenseite
    • Handkante kleine Finger Seite
    • Handball
    • Finger

    Grüße

    Der Rolf

    Zurück zur Bodhrán. "Sticking" als Sprachgebrauch aus der drumset-Welt berücksichtigt nicht, dass die Bodhrán auch mit der Hand gespielt wird, und das schon lange und nicht nur experimentell. Hier noch ein schönes Beispiel dazu:


    Dasselbe gilt für "stick". Der Hot-Rod und andere Besen: mit Stahl, Nylon oder Schweineborsten bis hin zur Haarbürste sind mittlerweile so geläufig für das Bodhránspiel, dass "stick" als Bezeichnung nicht passt. Ja, ich gehe soweit, dass auch die anderen Holz-Tipper kaum als "Stock" bezeichnet werden können. Ein drumstick ist 11/2 mal so lang.


    Dass sich "stick" und "sticking" im Sprachgebrauch der Bodhránspieler befindet, liegt allein an der Dominanz des drumsets. Das Vokabular schwappt einfach über, ob es passt oder korrekt ist oder nicht. "Sticks" sind z.T. schon lange genormt (5A, 5B, 7weißnichwas). Das ist aber nicht die Welt der Bodhrán.

    Moin

    Ich glaube nicht, dass das an der Dominanz des Drumsets liegt, sondern am Englischen. Ich würde zum Beispiel auch noch Stick zu Hotrods oder Besen sagen, da hat sich allerdings Tipper durchgesetzt. In Irland hört man schon auch noch cipín.


    Dass die Bodhran auch mit der Hand gespielt werden kann, ist klar, mache ich ja selbst manchmal:

    ;)


    Da wir ja international bleiben wollen, finde ich sticking immer noch gut, um klar zu stellen, in welche Richtung wie geschlagen wird. Aber Deine Wörter sind natürlich nicht falsch.


    Deshalb bin ich auch überhaupt nicht einverstanden, wenn ein Bodhránspiel als Minidrumset assoziiert wird. Klar, Anleihen, die gibts, aber nicht nur beim drumset, da wären z.B. noch die Latin-percussion-Instrumente etc.

    Man kann die Bodhrán als Mini Drumset spielen, aber eben noch viel mehr. Da bin ich ganz bei Dir.

    Ok, ich bin da vom Groove ausgegangen, der läuft durch den ganzen tune durch. Die Struktur ist hier nicht das Problem.

    Die wird nur dann zum Problem, wenn man mit anderen Trad Musikern oder Tänzern spricht.

    Was dabei nicht vergessen werden darf, ist, dass ein Handsatz eine charakteristische Artikulation nach sich zieht und damit der Phrasierung dient. Das ist nicht beliebig austauschbar, ohne diesen Charakter zu verändern. Es klingt nicht gleich, ob ich dui dui oder dud udu spiele. Die entscheidende Frage ist, was dient dem Zweck mehr, das gilt auch für die Fellhand

    Wichtiger Punkt! Sehe ich genauso und auch das ist ein Grund, warum mir ein sauber durchgespielter Jig im dudu in der Regel besser gefällt.

    Darauf möchte ich gerne in einem eigenen Beitrag eingehen, sonst lande ich wieder über 10 000 Zeichen.

    Freue mich drauf!

    Grüße

    Der Rolf

    Moin!

    Spannender Thread! Ja, die Bodhranwelt hat häufig eigene Begriffe und an einigen Stellen finde ich das auch sehr unschön. Ich komme ja aus der irischen Musik, habe aber auch mal Waldhorn im Orchester gespielt, daher kenne ich die klassischen Begriffe auch ein wenig. Gegen triplet kämpfe ich auch schon lange :O.


    Schlagmuster geht, aber in der internationalen Welt hat sich bislang sticking durchgesetzt, das kann man in D auch noch verwenden, ohne sich die Zunge zu brechen. Aber wir meinen das Gleiche.

    Das verstehe ich nicht. Ich habe vier Takte notiert, die werden wiederholt, macht acht Takte.

    die dann wiederholt werden? Auch im Video hat ein Teil 16 Takte AA, dann BB. So wie die meisten Tunes. Ich denke wohl eher tunebasiert. Nicht patternbasiert. In der Kommunikation mit denen, die die Tunes spielen, hilft das. Mit denen, die eher klassisch studiert haben, führt es häufig zu lustigen Diskussionen :whistling:

    Soweit meine Thesen. Aber es interessiert mich, wie das Forum das sieht. Wer empfindet den "in" auch im Tempo noch als separaten Schlag, und wem liegt der "double down" Gedanke näher?

    Interessante Thesen. Für mich klar in, nie dd. Macht mein Leben einfacher, auch beim Üben neuer Muster/Stücke etc. dd hat für mich was von Hektik, id ist entspannt. Und ganz ehrlich: Ich habe mir ja gerade auf Inis Oirr wieder 90 Bodhranspieler angehört, um diese in Spielstärkengruppen einzuteilen. Wie viele davon an id/dd Stellen aus dem Rhythmus kommen ist nach wie vor erstaunlich. Erstaunlich ist eher, dass sie das dann beim Vorspielen spielen, obwohl es nicht 100% sitzt. Und je schneller das Stück, umso weniger klappt es, klar.

    Eine große, eine kleine. Das ist aber auch alles. Jetzt sag nicht, Du seist so arm, dass Du Dir Deine eigenen Instrumente nicht leisten könntest!

    Sehr gut! Mir reicht tatsächlich die kleine RWEchange. (Und eine rote Rebellion, aber psst:saint:)

    Das Sticking wird nicht vorgegeben, sondern muss der Drummer individuell nach Ökonomie, Können, Vorlieben wählen.

    So ist das nachher bei den Fortgeschrittenen ja auch gedacht. Das sticking, welches ich mitbringe, ist nur noch eine Anregung und zeigt, wie ich es mache. Wenn das einer anders macht und es gleich klingt, ist das genauso gut. Das gilt übrigens auch für die Position der Fellhand.

    Hab auch gerade ne kleine RWE daheim. Lambeg ist ja schon wirklich nett, aber Kentville Kangaroo is the new Louden Lambeg... (Tommy rest in peace!)

    Die sind schon ähnlich, das stimmt. Aber wir haben schon einige gute Felle als Ersatz für die Tommy Felle (von denen es auch noch genug für 40 RWEs/EMsig gibt).


    Grüße

    Der Rolf

    Meinst Du, unterschiedliche Schlagrichtungen je nach Handsatz?

    Ich habe versucht, den Handsatz vom Video nachzuvollziehen. 1) Weil für mich die daraus ergebende Artikulation überzeugt 2) Weil man dann mit dem Video 1:1 nachspielen/üben kann. Aber natürlich funktionieren auch andere Handsätze. Den double down finde ich halt übenswert, besonders im Zusammenhang mit Basstönen.

    Moin

    Oh, Handsatz, das ist ein neues Wort für mich. Ich nehme an, Du meinst die Schlagtechnik? Also beim Jig down up in down up in vs. nur down up?


    Dann meinen wir das gleiche. Klar, wenn Du das im Video gezeigte darstellen wolltest, passt das. Ich liebe ja jigs im dududu... .


    Berechtigte Frage. Das tatsächliche Metrum 6/8 wird von mir so nicht abgebildet, darauf habe ich hingewiesen. Der Grund ist: ich persönlich finde es wie gesagt übersichtlicher. Es ist schwer, mit Buchstaben eine Notation zu imitieren.


    Beim 6/8 werden in der Notation üblicherweise drei 8tel Werte durch einen Balken zusammengefasst. Dadurch ergeben sich zwei mal "drei 8tel" Gruppen pro Takt (dud udu) und gezählt wird auf 1, 2 (wie beim Marsch). Das Auge erfasst, wo der Puls liegt (s. foot tapping).

    Ein Aneinanderreihen (dududu) gibt diese Struktur nicht wieder. Es könnte genauso gut so aufgefasst werden: du du du, wie beim 3/4 Walzer.

    Bei einem Handsatz mit double down (duddud) sieht das Auge einen Doppelschlag dd, der aber metrisch eigentlich zu trennen ist (dud dud), weil die zweite Gruppe eine leichte Betonung erhält.

    Ja, schon. Aber notiert in Noten wird der Jig ja als ein Takt mit sechs achteln. Daher würde ich dem immer folgen. Gerne auch gruppiert in Dreiergruppen, denn das ist der Jig ja, eine Aneinanderreihung von Dreiergruppen. Gezählt wird auf der 1 und 4 in diesem Fall, also erste achtel und sechste Achtel. Das ist also nicht falsch, was Du schreibst, aber es geht sich dann mit den acht Takten nicht aus, die ein Teil des Tunes ausmachen. Walzer wird ausgeschlossen, weil oben Jig drüber steht :-)

    Zum duddud: Ich sehe den ersten der beiden Schläge nach unten ja eher als "in", da er nicht so weit nach unten (bei mir eigentlich gar nicht) durchschwingt. Also dann wäre es dui dui.


    Kruspe ist immer gut.

    Du hast zwei RWE? Wow, das ist ja eine mehr als ich habe!

    Grüße

    Der Rolf

    Noch ein Nachtrag:

    Bist du groß, nimm groß, bist du klein, nimm klein.

    Rahmentiefe: je tiefer desto Bass. In der Theorie.

    Moin



    und um noch ein Mißverständnis zu vermeiden: Erstmal kommt das Fell. Dann kommt der Stimmrahmen. Und dann kommt die Rahmentiefe. Diese hat Einfluss auf den Klangcharakter, aber nicht auf den Bass.
    Der Christian hat das neulich schön zusammengefasst:

    "The deeper rim of the bullet does not produce „more bass“, just makes a more compressed sound."

    Der Sound ist also komprimierter, aber nicht bassiger. Schau Dir die Donal Lunny Trommel von Christian an, Tiefbässe, aber kein tiefer Rahmen. Auch im Vergleich slim und bullet, also kleinen Trommeln, ist es nur die Charakteristik, nicht die Tiefe.

    Grüße

    Der Rolf

    Andreas Fischer : Ich war auf das Glatteis geraten, dass sich deine finanziellen Möglichkeiten erhöht haben, da Du es dir zum Geburtstag schenken lassen wolltest.


    Zusätzlich zu den Links von Doro, fiel mir noch der Musik-Discounter Thomann.de ein. Da gibt es auch einige Bodhran unter Modelle https://www.thomann.de/de/sear…=bodhran&smcs=bd61a8_2161


    Die Meinl Bodhran zu 158€ könnte vielleicht sogar das Model sein, das Meinl als Lizenznachbau von Hedwitschak nachbaut.

    Moin

    Nur um Mißverständisse zu vermeiden: Meinl baut rein gar nichts in Lizenz von CH nach. kiptho meintest Du vielleicht die Lizenz für Waltons? Die so aussehen wie die LightLine?

    Grüße

    Der Rolf

    Moin

    Hier wäre anzumerken, dass je nachdem, wie man den Jig spielt, unterschiedliche Schlagrichtungen vorliegen.

    Der vorgezogene Basston liegt auf einem Aufschlag, wenn man strikt down up durchspielt.

    Warum notierst Du das nicht taktweise, also im 6/8?

    1. D u d d u D
    2. alternativ: D u d u d U


    etc. ?

    Grüße

    Der Rolf


    PS Schöne Trommel :]

    Moin

    Ja nun, das war ein Instrument, welches schon etwas älter ist, kein Kompressorrahmen, kein IsolatHED.

    Aber trotzdem ein Schnäppchen.

    Grüße

    Der Rolf

    Moin!

    Ich bin aufgrund der Nähe zu Craiceann etwas in Zeitnot, daher nur kurze Antworten...vielleicht :-)

    Du meinst jetzt aber die Anfänger und nicht Deine eigene Homeposition, oder?

    Ich meinte primär die Anfänger, genau. Ich finde es extrem wichtig, denen Orientierung auf dem Fell zu geben, da sonst die Fellhand gerne wirre und auch tonal unnütze Bewegungen macht. Daher versuche ich, da erst mal Struktur reinzubringen.

    Habe ich sowas wie eine Homeposition oder Startposition? Nicht wirklich, ich fange einfach mit dem an, was ich spielen will. Das ist aber, gerade in der Session schon mal gerne die oben beschriebene Homeposition...


    Dann: Ja, das Video habe ich nicht nur gesehen, ich saß ungefähr 3m daneben, als das Video aufgenommen wurde.
    Fakt bleibt aber: Natürlich kann man sich dem annähern, aber man kann die Physik nicht besiegen: Eine Membran ist zweidimensional, produziert damit also eine Menge mehr Obertöne, davon ist ein Teil nicht passend zum Grundton und damit verfälscht es den Ton. Wenn man also Cormacs Ton und den der Geige aufzeichnet und analysiert, sehen die deutlich anders aus.
    Bleibt die Frage, was beim Zuhörer ankommt und wie das wahrgenommen wird. Das ist eine äußerst spannende Frage der Psychoakustik, die hier gerade meinen zeitlichen und Wissensrahmen sprengt. Das ist eigentlich der nächste Schritt nach unseren Versuchen mit der Bodhran an der Uni München, aber das ist leider sehr aufwändig und kostspielig.

    Der Herr Gehrmann war tatsächlich der erste, der mir was auf der Bodhrán gezeigt hat. Der wohnte in den 90ern in Hannover. Jetzt wohnt er in Frankreich und ich weiß nicht, ob er überhaupt noch Bodhran spielt. Er spielt jetzt mehr Dudelsack und Geige und so.
    Klaus ist (oder war?) ein sehr guter Bodhranspieler, dem ich einiges zu verdanken habe.


    Grüße

    Der Rolf

    Moin

    Ich komme gar nicht hinterher.

    Was mir auffiel: Homeposition: Diese ist bei mir am Anfang in der Mitte. Hand in der Mitte, so dass der Zeigefinger ungefähr in der Mitte liegt. Anschlag kurz darüber. Das erlaubt dem Anfänger, ohne Veränderung der Schlagposition, nur durch Verschieben der Fellhand nach unten, schon mal die Hälfte der Trommel auszunutzen. Er kann sich komplett auf seine Fellhand konzentrieren, sobald die Schlaghand einigermaßen sicher läuft. Der Anfänger lernt dabei auch, dass Rhythmus nicht nur von der Schlaghand kommt, sondern verschiedene Pattern entstehen können, ohne auch nur einen Deut an der Schlaghand zu ändern. Je nachdem, wo zu welcher Zählzeit gerade die Fellhand ist.

    Zum Stimmen: Neben der Tonhöhe ist es essentiell, dass das Fell in sich gestimmt ist, so dass es gut schwingen kann. Wenn man es leicht um 12, 3, 6, und 9 Uhr (auf dem Fell! Nicht zur Uhrzeit :-) ) anschlägt, ca 2.cm von Rand entfernt, soll überall der gleiche Ton rauskommen. Das ändert sich gerne mal während des Spielens, gerade wenn man immer an einer Stelle drückt. Dann da die zwei bis drei Schrauben in dem Bereich nachziehen, bis es wieder gleich klingt. Und am nächsten Tag nochmal kontrollieren, ev. müssen die Schrauben wieder zurück.


    Einen ganz sauberen Ton kann es aus physikalischen Gründen nicht geben, da wir ein Fell ohne Paukenkessel haben und keine Saite. Man kann sich aber annähern. Korrekt ist es, nicht genau auf den Ton zu stimmen, denn sobald die Hand dran kommt, ändert es sich eh wieder, einen ganz offenen Ton spiele zumindest ich eher selten.

    Zum Bass ist glaube ich alles gesagt, oben oder unten ist nahezu identisch. Wichtig vielleicht noch als Ergänzung: Es macht einen Riesenunterschied, ob die Handkante der Form der Bodhran folgt, also sich am Stimmrahmen anschmiegt, oder ob sie gerade ist, oder nur die Finger am Fell liegen. Ersteres klingt immer sauberer.

    Grüße

    Der Rolf

    Ich kann ja mal sagen, was man bei mir lernt:

    Ganz am Anfang lernen die blutigen Anfäger: Hand tief, tiefer Ton, Hand hoch, hoher Ton, immer unter der Vorausetzung, dass das Fell über der Hand getroffen wird. Aber dann geht es schon recht schnell damit los, sich intensiver nicht nur mit der Position, sondern auch mit den verschiedenen Fellhandtechniken zu beschäftigen. Bei der Position geht es dann darum, herauszuarbeiten, wann ein Basston unter der Hand gespielt werden kann (wenn es schnell gehen muss) und wann die Hand unten doch sinnvoll sein kann (wenn man modulieren möchte). Dazu dann Hand dran, Finger dran, Handkante mit Druck und Handballen in verschiedenen Positionen.

    Youtube ist da vielleicht nicht repräsentativ, aber die Fellhand bekommt in meinem Unterricht mindestens so viel Aufmerksamkeit wie die Schlaghand. Eher noch mehr.

    Grüße

    Der Rolf

    Moin

    Jau, CoreLine. Nicht, weil ich die auch verkaufe, sondern ich verkaufe die, weil es das Beste ist, was dem Einsteiger (und noch lange darüber hinaus) passieren kann. Die Meinungen sprechen ja hier für sich.

    Christian wird Dich eh zu mir schicken, da ich sein CoreLine Lager verwalte, daher kann ich Dich auch hier direkt ansprechen. Wir bieten ein Starter Paket an, in dem alles drin ist, was man so braucht. Siehe hier:
    https://www.bodhran-info.de/de…ans/coreline/starterpaket
    Ich empfehle immer mindestens ein Tipper und ein Hotrod. Das Starterpaket rundet das noch mit einem sehr guten Buch ab und ist somit rund.
    Bei weiteren Fragen kannst Du Dich gerne an mich wenden!

    Grüße

    Der Rolf