Beiträge von Ulf

    Dieser einfache "Trick" funktioniert immer!

    Eine Bodhrán stets parat, die Bouzouki an der Wand, alles in Griffweite und sofort spielbereit.

    Denn wenn ich eine Idee bezüglich Rhythmen oder Songs habe und erst irgendwelche Intrumentenkoffer ranschleppen muss, ist die Nummer meist schon gestorben.

    Und wie weiter oben schon erwähnt wurde, ist die Regelmässigkeit des Übens wichtig, so entwickeln sich Routinen in den Bewegungsabläufen und mit der Zeit läuft alles runder und geschmeidiger und vor allem bringt es den richtig guten Groove.

    Weiss nicht, ob das hierhin gehört, aber sehr interessanter Film


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    Mel Mercier
    Johnny Ringo McDonagh
    Tommy Hayes
    Rónán Ó Snodaigh

    Dermot Sheedy

    Moin ihr Lieben!

    Ich hoffe, ihr seid alle wieder wohlbehalten zuhause angekommen.

    War das mal wieder schön auf der Mühle, ich feiere dieses Jahr mein 15jähriges “Mühlenjubiläum”, mein erster Besuch war beim Bodhrán-Weekend Anno 2009 und ich war damals sofort infiziert und einfach begeistert, wie diese bunte Menge Workshop und Party macht und welche interessanten Leute man da trifft, genial!

    Freitagabend: unsere Freunde aus der Hamburger Slowsession breiteten einen Klangteppich aus, für alle, die mittrommeln wollten und es wurde eine ziemlich lange Nacht im Gastraum, als ich morgens um vier in die Heia ging, war ich nicht der Letzte.

    Ich habe mich so gefreut, bekannte vertraute Gesichter wiederzusehen und zusammen zu mucken und zu klönen, das war super und eigentlich müsste das einen Tag länger dauern, wenn das Wörtchen “wenn” nicht wär...

    Der Samstag war gespickt mit Workshops und “Vertiefung” in was auch immer.

    Zu den Workshops kann ich leider nichts sagen, da ich alle geschwänzt habe und lieber Stevie auf den Keks gegangen bin oder andere Teilnehmer terrorisierte, eben Party machen und Spass haben.

    Aber ich weis, dass man bei Rolf und Guido alles beigebracht kriegt, was man/frau für ein anständiges Bodhránspiel braucht, der Rest ist dieses blöde “Ü-Wort”...

    “Stout” kannte ich bisher noch nicht, ausser natürlich Mario, das gebotene Konzert war mega, echt geil, was die zwei da auf die Bühne brachten und dann noch die Gastgebermusiker Guido und Rolf, das war eine runde Nummer.

    Insgeheim hatte ich auf eine Bodhránbattle zwischen den beiden gehofft, ich erinnere an ein Bodhrán-Weekend in Vollmerz, wo am Ende der Parkettboden und ein Stuhlbein als “Trommel” herhielten!

    Was ich besonders toll fand, wieviele “Blutige Anfänger” am Start waren, super, hoffentlich bleiben viele dabei und melden sich hier im Forum an!

    Die Session am Samstag, mit Verstärkung aus Hannover rundete dann den Samstag vollendet ab.

    Alles in Allem war es wieder einmal ein rundum gelungenes Bodhrán-Weekend, wobei insbesondere die Küchencrew wieder richtig gezaubert hat!


    Vielen Dank Guido und Rolf, ihr habt das mal wieder super organisiert und uns allen eine sehr schöne Zeit auf der Mühle bereitet. Ich freue mich jetzt schon aufs nächste Mal!


    Und wer noch mehr Bock auf die Proitzer Mühle hat, irische Mucke macht oder tanzt oder singt, empfehle ich die anderen Workshops im Angebot der Mühle.


    Man sieht sich!

    Und bleibt mir alle schön gesund und nicht vergessen, das “Ü-Wort”!

    Hier mal unsere Interpretation, eine Spontanaufnahme, in als wir in Blomberg beim Charles Dickens Fest eingeladen waren.

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    Da würde mich interessieren, wie viele von euch haben mehrere Bodhráns?

    Und wer von euch spielt keine Hedwitschak? Aus welchen Gründen?

    Moin Leyivo, mein "Fuhrpark" umfasst heute verschiedene HEDs, die ich zum Teil als Sammlerstück erworben habe und die heute eine Art "Meilenstein" der Bodhránevolution darstellen.

    Brendan Whites habe ich verschiedene Modelle angespielt, mit etwas Glück erwischt man was brauchbares aber stimmstabil sind die nicht.

    Und ja, manche Trommeln haben schon ein atemberaubendes Aroma, also in eine Session würde ich mich mit so einer Stinkbombe nicht reintrauen. :-)

    In meinen Anfängerjahren testete ich mich wohl durchs gesamte Bodhránsortiment, das in D erhältlich ist.

    Gegen Ende meiner Findungsphase kristallisierte sich ein kleiner Durchmesser, (13" statt 14") und ein Synthtikfell als die für meine Musik am besten taugliche Kombo dar und seitdem spiele ich auf der Carbondrán.

    Sie liefert zuverlässig reproduzierbar ab und das ist essentiell für meine Bandmates und unseren Sound.

    Wenn nichts dazwischen kommt, sehen wir uns in Northeim!

    Oh, da ist dann wohl jetzt leider der Irische Herbst in Proitze dazwischen gekommen!? Schade...

    Nun ja, ich kann nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen und Proitze, insbesondere der "Irische Herbst" hat für mich eine sehr persönliche Bedeutung.

    Und da kenne ich mehr Leute und dieses Jahr gehts einen Tag länger!

    Neben unserem Bandrepertoire klöppel ich an verschiedenen kleinen Tricks bei Anschlag und Sticking.

    Es geschieht zufällig und ich denke Oh! das war cool, wie passierte das und wie kriegste das kontrolliert, reproduzierbar hin?

    Inzwischen beherrsche ich zwei Schläge, die ich bisher noch nie von jemand anderem hörte oder sah.

    Als Zwangsrentner habe ich genügend Zeit zu üben, meine Bouzouki will auch immer mitmachen und ich habe das grosse Glück, zum einen im Sommer draussen spielen zu können und dabei keine Nachbarn zu nerven, eher kommen die rüber und wollen was hören.

    Egal was man grade spielt oder übt, es soll und darf Spass machen! ;)

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    Die Fortgeschrittenen auf der Bühne verwenden eher keine Notation sondern spielen es einfach so

    Genau so!

    Wir hatten heute endlich mal wieder einen Liveauftritt und konnten so richtig abfeuern!

    Noten konnte ich noch nie und ich habe mein Leben lang alles nach Gehör gespielt

    Ich kenne nur die Notation von Rolf und Guido, die für meine Zwecke absolut brauchbar und eine gute Lernhilfe sind.

    Ansonsten rate ich jedem Anfänger, soviel wie möglich zuzuHÖREN und die Melodiebögen und möglichen Gimmicks der Tunes zu kennen.

    "Follow the tune", um das zu können muss man ihn kennen.

    Unter Gimmicks verstehe ich melodische oder rhythmische Stellen in Tunes oder Songs, die sich besonders hervorheben und da ich lasse ein paar Wunderkerzen abbrennen.

    Es wird nie wieder einen wie mich geben

    Sehr schade, aber nachvollziehbar.

    Wäre ich mit meiner Carbondhrán nicht so zufrieden, hätte ich wohl eine reBELLion Wave.

    Ich brauche diese enorme Stimmstabilität die ein Synthetikfell ermöglicht und ausserdem ist das so schön vegan!

    Oweia zum Ende war mir ganz dudelig!

    Double Ups sind anspruchsvoll. kommen betont/akzentuiert selten vor, kommen aber spicy im Pattern.

    Aber dieser Fred hier motiviert mich doch wieder, vielen Dank euch!

    Jawoll, so fing das neue Jahr standesgemäss supergut an!

    Ich habe mich gefreut, euch alle endlich mal wieder zu treffen.

    Wie immer ein schönes langes Wellness-Weekend in der Mühle, ganz lieben Dank an alle, die dazu beigetragen haben.

    Nun freue ich mich aufs Bodhrán-WE! :-)

    Und dann ist der "Irische Frühling" auf der Mühle auch nicht mehr fern. :-)